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		<title>www.oav.de: Neuste Meldungen</title>
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			<title>www.oav.de: Neuste Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 16:14:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>APK 2010, 13. bis 15.5., Singapur: Wirtschaftsbeziehungen mit der ASEAN haben Zukunft. </title>
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			<description>Die wirtschaftliche Verflechtung zwischen der EU und der ASEAN ist enger, als die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die wirtschaftliche Verflechtung zwischen der EU und der ASEAN ist enger, als die Handelsstatistiken das vermuten lassen. Darauf verweist Roberto Romulo, Chairman des APEC Business Advisory Councils, in einem Beitrag für den Philippine Star vom 5. März. Romulo ist Sprecher im Eröffnungspanel der 12. Asien-Pazifik Konferenz der deutschen Wirtschaft vom 13. bis 15. Mai in Singapur, bei dem Perspektiven der bi-regionalen Kooperation ebenso wie Fragen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Thema sein werden. Zwar ging 2009 der bilaterale Handelsaustausch im Zuge der weltweiten Krise zurück und seit Jahren nimmt die Bedeutung des ASEAN-Binnenhandels zu. Eine positive qualitative Entwicklung ist aber offensichtlich: die ASEAN liefert heute nicht mehr nur Rohstoffe und Vorprodukte in die EU, sondern auch technologisch hochwertige Teile und Komponenten. Und ein relevanter Teil des ASEAN-Binnenhandels wird von westlichen multinationalen Konzernen bestritten, darunter zahlreiche europäische Unternehmen. Ausländische Investitionen spielen für die Strategien regionaler Integration in der ASEAN deshalb eine zentrale Rolle, betont Romulo. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Panels der APK werden wirtschaftspolitische Konzepte und unternehmerische Strategien im Rahmen dieser regionalen Verflechtung diskutieren. Erstmals erfolgt dieser Austausch bilateral mit asiatischen Diskutanten und Gästen. „Über die Partnerschaft mit Asien nur unter uns Deutschen zu sprechen, reicht nicht aus. Wir müssen vor allem mit den asiatischen Partnern sprechen“, erläutert der APA-Vorsitzende Dr. Jürgen Hambrecht das neue Konzept. Das Interesse aus der ASEAN ist groß: neben Roberto Romulo haben der ASEAN Generalsekretär und Minister aus Brunei, Kambodscha, Malaysia, Myanmar, Singapur und Vietnam bereits zugesagt. Erwartet werden neben mehreren hundert Vertretern deutscher Unternehmen auch namhafte Repräsentanten der südostasiatischen Wirtschaft.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:14:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Deutscher Außenhandel 2009: China schließt mit einem Plus von 7 Prozent bei den deutschen Ausfuhren. Die gesamte asiatische Region überschreitet die 10 Prozent Hürde bei den deutschen Exporten.</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2846/</link>
			<description>Während die deutschen Exporte insgesamt 2009 einen Einbruch um 17,9 Prozent hinnehmen mussten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Während die deutschen Exporte insgesamt 2009 einen Einbruch um 17,9 Prozent hinnehmen mussten, fällt der Rückgang in der asiatisch-pazifischen Region mit 4,5 Prozent moderat aus. Treiber ist die Nachfrage aus China. Der Zuwachs der deutschen Lieferungen um 7 Prozent auf 36,5 Mrd. Euro wurde vor allem vom vierten Quartal getrieben, das mit einem Plus von 20 Prozent an die Zahlen der Vorkrisenzeiten anschloss. Der Anteil Chinas an den deutschen Gesamtexporten wuchs 2009 um über einen Prozentpunkt auf 4,5 Prozent, China stieg&nbsp;vom 11. auf den 8. Rang der wichtigsten Abnehmerländer deutscher Produkte. Der Anteil der gesamten asiatischen Region an den deutschen Exporten wuchs auf 11,4 Prozent nach 9,8 Prozent 2008. </p>
<p class="bodytext">„Das Gewicht Asiens für die deutsche Exportwirtschaft hat 2009 deutlich zugenommen, vor allem natürlich wegen der negativen Entwicklung in anderen Weltregionen“, sagt OAV-Geschäftsführerin Monika Stärk. „Zu verdanken ist dies der Dynamik in China. Davon profitieren die asiatische Region und auch deutsche Lieferungen. Diese Entwicklung wird sich 2010 fortsetzen. Wir setzen auf einen Bedeutungszuwachs Chinas und Asiens auch in einem wieder positiveren weltwirtschaftlichen Umfeld.“ </p>
<p class="bodytext">Zuwächse der deutschen Lieferungen verzeichneten neben China auch einige kleinere Abnehmerländer wie Vietnam, Bangladesch (jeweils +11,5%) und Brunei (+15,5%). Beinahe stabil entwickelten sich die Lieferungen nach Indien (-2,4%), während die Exporte nach Taiwan (-20%), Japan (-15,3%) und Südkorea (-10,8%) rückläufig waren. Auch die deutschen Ausfuhren in die ASEAN sanken um 11,8 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Die Importe aus der Region Asien-Pazifik gingen 2009 um 12,3 Prozent zurück, nur leicht unter der gesamten Einfuhrentwicklung (-16,4%). Die Importe aus China verzeichneten ein Minus von 8,8 Prozent auf 55,4 Mrd. Euro. Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China verringerte sich damit deutlich um 29 Prozent auf 19 Mrd. Euro (nach 26,7 Mrd. Euro 2008). Dieser Trend gilt wegen des deutlicheren Importrückgangs auch für die gesamte Region: das deutsche Handelsbilanzdefizit sank hier um 35 Prozent auf 21,9 Mrd. Euro. Signifikante Handelsbilanzüberschuss verzeichnet Deutschland mit Australien (+4,3 Mrd. Euro), Indien (+2,9 Mrd. Euro) und Hongkong (+2,8 Mrd. Euro). </p>
<p class="bodytext">Deutliche Zuwächse bei den Lieferungen nach Deutschland erreichten mit Laos (+20,8%) Bangladesch (+15,5%)&nbsp; erneut nur kleinere Länder.&nbsp; Die stärksten Rückgänge mussten Hongkong (-31,2%), Japan (-21,7%), Südkorea (-17,4%) und Taiwan (-17,2%) hinnehmen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:37:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Indien fördert grüne Energie aus Biomasse und Abfall</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2840/</link>
			<description>Junger Markt bietet deutschen Unternehmen Chancen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine ganztägige OAV-Informationsveranstaltung am 6. Mai 2010 in Bremen, die in Kooperation mit der Deutsch-Indischen Handelskammer und im Rahmen der Exportinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie stattfindet und von diesem auch finanziell gefördert wird, beleuchtet Potentiale im Bereich Waste to Energy in Indien. </p>
<p class="bodytext">Die chronische Unterversorgung mit Strom in den ländlichen und städtischen Gebieten Indiens ist weiterhin ein großer Hemmschuh für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Seit Jahren versucht die Regierung, dem Problem mit massiven Ausbauplänen entgegenzuwirken mit dem Ziel, bis 2012 eine flächendeckende Stromversorgung bieten zu können Hierfür müsste das Land allerdings eine installierte Stromerzeugungskapazität von mindestens 200 Gigawatt vorweisen können, was sich bei einer Kapazität von derzeit 156 Gigawatt als ambitionierter Plan erweisen dürfte. </p>
<p class="bodytext">Um die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern bei der Stromerzeugung zu reduzieren, sollen in Zukunft Bereiche wie Wasserkraft, Nukleartechnik und Erneuerbare Energien verstärkt gefördert werden. Allein der Anteil Erneuerbarer Energien soll bis 2030 von derzeit 7,7 Prozent auf 25 Prozent aufgestockt werden. Derzeit wird „grüner“ Strom in Indien vorwiegend aus Windenergie und großen Wasserkraftprojekten gewonnen. Neben der Solarenergie werden aufgrund natürlicher Gegebenheiten insbesondere auch Biomasse-Anlagen zur Elektrifizierung ländlicher Gegenden und Energiegewinnung aus städtischem und industriellem Abfall für urbane Anwendungen als besonders zukunftsträchtig angesehen:</p>
<p class="bodytext">Biomasse ist in Indien zur Genüge vorhanden: Nach wie vor sind rund 60 Prozent der indischen Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig, weshalb jährlich circa 150 Millionen Tonnen anfallen, die für die Energiegewinnung eingesetzt werden können. Die Kapazität bereits installierter Biogasanlagen in Indien von knapp zwei Gigawatt entspricht bei weitem nicht dem von der Regierung geschätzten Potential von über 20 Gigawatt. Neben den bestehenden 102 Biogasprojekten ist im Rahmen des 11. Fünfjahresplans (2007-2012) der Bau von 150 neuen Anlagen vorgesehen. Charakteristisch für indische Biomasse-Anlagen sind dabei innovative Funktionen wie beispielsweise die Nutzung eines Boilers für verschiedene Ausgangsstoffe (Biomasse) oder luftgekühlte Kondensatoren. </p>
<p class="bodytext">Einhergehend mit der fortschreitenden Verstädterung und Industrialisierung des Landes hat sich auch die Abfallmenge in den Städten rapide erhöht. So produziert die städtische Bevölkerung laut Schätzungen der Regierung inzwischen 50 Millionen Tonnen feste Abfallstoffe und 6.000 Millionen Kubikmeter flüssigen Abfall pro Jahr, was umgerechnet einem Energiepotential von 2,6 Gigawatt entspricht. Aus industriellem Abfall könnten gemäß Berechnungen weitere 1,3 Gigawatt an Energie gewonnen werden. Verglichen mit der derzeit installierten Kapazität von insgesamt 67 Megawatt ist das unausgeschöpfte Potential noch groß. Bei der Verarbeitung städtischer Abfälle liegt der Fokus vor allem auf den festen Abfallstoffen, im Industriesektor hat die Regierung Destillerien, aber auch die Sektoren Papier, Zucker und Maisstärke als Prioritätsbereiche für die Energiegewinnung aus Abfall identifiziert. </p>
<p class="bodytext">Beide Bereiche –&nbsp; Energiegewinnung aus Biomasse sowie aus städtischem und industriellem Abfall – bieten großes Potential, allerdings sehen sich Investoren auch mit Herausforderungen konfrontiert: Zum einen macht die vergleichsweise geringe finanzielle Unterstützung der Regierung ein wirtschaftliches Betreiben solcher Anlagen gerade in der Anfangsphase schwierig, zum anderen gilt es, landestypische Probleme aufzufangen wie die schlecht ausgebaute Infrastruktur, die die notwendige fortlaufende Versorgung mit Abfallstoffen schwierig gestaltet oder das auch weiterhin verbesserungswürdige Abfallmanagement in den Städten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Philippinen setzen auf Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2845/</link>
			<description>deutsche Unternehmen sollten sich jetzt engagieren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Trotz relativ guter Vorraussetzungen steht der Markt für erneuerbare Energien in den Philippinen immer noch am Anfang seiner Entwicklung. Eine Ganztagesveranstaltung die im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, von OAV und ECCP in den Räumen der KfW in Frankfurt/Main am 22. April 2010 durchgeführt wird, soll Unternehmen die sich für den philippinischen Markt interessieren erste Orientierung geben und durch Fachvorträge und Praxisberichte deutscher und philippinischer Referenten umfassend informieren. </p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Energiesektor</b></p>
<p class="bodytext">Für die Jahre 2011/2012 wir für den Großraum Manila, in dem 60-70 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung erbracht werden, eine Unterversorgung mir Elektrizität prognostiziert die auch Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung des Landes haben wird. In den Visayas mit Cebu, dem zweitwichtigsten Industriestandort des Landes, bestehen bereits heute Engpässe bei der Stromversorgung. </p>
<p class="bodytext">Neben dem Erdgas gehört die Förderung der erneuerbaren Energien zu einem der Schlüsselstrategien der philippinischen Regierung im Energiebereich. Unterstrichen wurde diese Strategie mit der Verabschiedung des Renewable Energy Act im Oktober 2008 mit dem sich die Regierung bis 2014 den Zubau von 2500 MW auf Basis erneuerbarer Energien erhofft. Der Investitionsbedarf wird vom Department of Energy auf insgesamt 1,4 Billionen philippinische Pesos (rund 22 Mrd. Euro) beziffert. Durch Staatsinvestitionen in Höhe von 1,1 Milliarden Euro, hofft die Regierung private Investitionen der Wirtschaft in Höhe von 20,9 Milliarden Euro anzuschieben. Dabei können Unternehmen, die in umweltfreundliche Energien investieren, mit etlichen staatlichen Vergünstigungen, wie Steuer- und Zollbefreiungen rechnen. </p>
<p class="bodytext">Unter den erneuerbaren Energien in den Philippinen ist die <b>Geothermiesparte</b> mit Abstand am weitesten fortgeschritten. Nach den USA sind die Philippinen derzeit weltweit der zweitgrößte Produzent für geothermische Energie. Auch bei der <b>Windkraft</b> gelten die Philippinen als Land mit dem größten Potential in Südostasien. Bis 2014 wollen die Philippinen zum größten Produzenten von Elektrizität durch Windkraft in Südostasien aufsteigen. Durch die günstige geographische Lage hat auch die <b>Photovoltaik</b> gute Aussichten auf den Philippinen zu expandieren. Das Potential bei einer Betriebszeit von 6-9 Stunden liegt bei durchschnittlich 5,1 kWh/m²/Tag. Die gesamte Kapazität der jährlichen Solarenergie beträgt heutzutage 400 MW. Aufgrund der nach wie vor hohen Bedeutung der Landwirtschaft birgt auch die<b> Biomasse</b> gutes Potential, bei denen vor allem Reisschalen, Bagasse, Zuckerrohr und Kokosnussreste eingesetzt werden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>APA-Positionen: Partnerschaft mit Asien, Januar 2010</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2835/</link>
			<description>Positionspapier des Asien-Pazifik Ausschusses der deutschen Wirtschaft zur Zusammenarbeit mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Positionspapier des Asien-Pazifik Ausschusses der deutschen Wirtschaft zur Zusammenarbeit mit der asiatischen Region:</p>
<p class="bodytext">Wachstum braucht Zusammenarbeit und Wettbewerb.</p>
<p class="bodytext">Asiens Aufstieg ist eine Chance, keine Bedrohung. </p>
<p class="bodytext">Die deutsche Wirtschaft übernimmt Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung.</p>
<p class="bodytext">Menschenrechte und die gesellschaftspolitische Entwicklung gehen uns alle an.</p>
<p class="bodytext">Deutsche Unternehmen leisten einen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwick­lung in Asien.</p>
<p class="bodytext">Der APA setzt auf Dialog mit Asien.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:55:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Exporte nach China wieder auf Rekordniveau</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2721/</link>
			<description>Die VR China war auch im September 2009 der dynamischste Handelspartner Deutschlands. Die deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die VR China war auch im September 2009 der dynamischste Handelspartner Deutschlands. Die deutschen Lieferungen nahmen in den ersten drei Quartalen 2009 um 2,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum zu, im dritten Quartal lag das Plus zum Vorjahresquartal sogar bei 14,4 Prozent. Damit liegen die Exporte nach China nach dem Einbruch zum Anfang des Jahres inzwischen wieder auf Rekordhöhe. Mit insgesamt 9,8 Mrd. Euro lag der Wert der im dritten Quartal exportierten Waren um beinahe eine Milliarde Euro höher als der bisherige Spitzenwert aus dem zweiten Quartal 2008.</p>
<p class="bodytext">Damit ist China auch der wichtigste Faktor dafür, dass sich der deutsche Außenhandel mit der Region Asien-Pazifik in diesem Jahr deutlich besser entwickelt als der weltweite Trend. Dem Einbruch der deutschen Exporte insgesamt von 22,3 Prozent steht ein Rückgang von vergleichsweise geringen 10,7 Prozent bei den Ausfuhren nach Asien-Pazifik gegenüber. Relativ stabile Werte weisen neben China auch Indien (-8,8% gegenüber dem Vorjahr) und Vietnam (-4,1%) auf. Weniger gut sieht die Entwicklung in Taiwan (-31,4%), Korea (-20,6%) und Japan (-19,5%) aus.</p>
<p class="bodytext">Auch auf der Importseite werden die Asien-Pazifik-Zahlen von China bestimmt. Beinahe die Hälfte aller Einfuhren aus der Region kommt aus China. Dabei liegt der Wert bis Ende September 2009 noch immer 5,5% unter dem des Vorjahreszeitraums. Insgesamt entwickeln sich auch die deutschen Einfuhren aus Asien-Pazifik mit einem Minus von 10,5 Prozent über dem deutschen Gesamtniveau (-18,9%). </p>
<p class="bodytext">Deutschland verzeichnet auch im bisherigen Jahresverlauf 2009 ein deutliches Handelsbilanzdefizit mit der Region Asien-Pazifik. Für die ersten neun Monate des Jahres liegt der Wert bei 18,3 Milliarden Euro (Vorjahr: 20,3 Mrd.). Defizite bestehen vor allem mit China (-14,1 Mrd.) und Japan (-5,6 Mrd). Überschüsse erzielt Deutschland im Handel mit Australien (3 Mrd.), Hongkong (2 Mrd.) und Indien (1,7 Mrd.).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:51:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.oav.de/uploads/tx_ttnews/091130_meldung_handel.pdf" length ="21011" type="application/pdf" />
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		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Export nach China ist in den schwarzen Zahlen. Leichtes Plus für die ersten 8 Monate 2009.</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2631/</link>
			<description>Entwicklung des deutschen Handels mit der Region Asien-Pazifik deutlich über Gesamttrend</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ende August verzeichnete der deutsche Export nach China erstmals in diesem Jahr eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit 0,8 Prozent fällt diese noch gering aus, bedeutet aber eine Trendwende nach bisher negativen Zahlen. Die deutschen Lieferungen im August lagen mit 19,8% sogar deutlich über dem Wert des Vorjahresmonats. China ist damit der einzige wichtige Handelspartner Deutschlands, der Zuwächse aufweist.&nbsp; Auch die deutschen Ausfuhren in die gesamte Region Asien-Pazifik entwickeln sich weiterhin deutlich über dem Gesamttrend. In den ersten acht Monaten 2009 lag der Rückgang mit -11,8 Prozent deutlich über dem Wert der Gesamtexporte von -22 Prozent. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Region hält sich das Niveau der Exporte nach Indien (-8,3% gegenüber Vorjahr) und Australien (-12,2%) vergleichsweise gut. Deutlich schlechter präsentieren sich Taiwan (-33,6%), Korea (-22%), Japan (-19,9%), Hongkong (-19%) und die ASEAN-Staaten (-18%). Auch auf der Importseite bleibt der Einbruch der Lieferungen aus der Region Asien-Pazifik mit -11,4 Prozent deutlich hinter dem Gesamttrend von -19,1 Prozent zurück. Ähnlich den Exporten sind&nbsp; hier sind die stärksten Rückgänge im Handel mit Hongkong (-28,4%), Japan -23%), Taiwan (-22,2%) und Korea (-18,1%) zu verzeichnen. Moderat bleiben die Abschläge bei chinesischen Einfuhren (-6%), während die Importe aus Indien annähernd gleich blieben (-0,3%). Deutliche Zuwächse sind bei den Importen aus Bangladesh (+26,6%) und Australien (+9,1%) zu verzeichnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insgesamt verzeichnet der deutsche Außenhandel mit der Region Asien-Pazifik weiterhin ein deutliches Außenhandelsdefizit von über 15 Mrd. Euro in den ersten acht Monaten 2009. Allein 12 Mrd. Euro gehen dabei auf den Chinahandel zurück. Dies ist allerdings verglichen mit dem Vorjahr bereits ein Rückgang von 2,5 Mrd. Euro. Signifikante Überschüsse werden in der Region nur im Handel mit Indien (ca. 1,5 Mrd. Euro in den ersten 8 Monaten) und Australien (2,6 Mrd. Euro) erzielt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:40:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wachstum trotz weltweiter Krise: Die asiatischen Märkte kompakt im Wirtschaftshandbuch Asien-Pazifk des OAV</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2543/</link>
			<description>Jährliches Update zur Wirtschaftsentwicklung in der Region stellt Krisenauswirkungen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 14.9. 2009 – Der Aufschwung wird aus Asien kommen – auch wenn die Region von der Krise nicht verschont worden ist. Die Bedeutung der Region für deutsche Unternehmen nimmt auch angesichts schwächelnder westlicher Abnehmermärkte weiter zu. </p>
<p class="bodytext">„Asien bleibt wie in Boomzeiten ein weltweites Wachstumszentrum und wird sein wirtschaftliches Gewicht noch schneller ausbauen, als wir das in Vor­krisenzeiten ohnehin angenommen hatten. Und fest steht auch: die Globalisierung ist nicht umkehrbar und die internationale Verflechtung und Arbeitsteilung nicht aufzulösen“, so der OAV-Vorsitzende Jürgen Fitschen in seinem Vorwort zum Wirtschaftshandbuch Asien-Pazifik 2009/2010 des OAV. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fundierte Informationen und verlässliche Bewertungen spielen für eine erfolgreiche Positionierung in Export, Distribution und Produktion eine entscheidende Rolle. &nbsp;Beides liefert das Handbuch in Länderartikeln, umfangreichen Statistiken und Beiträgen zu den Marktzugangsbedingungen von&nbsp; Rödl &amp; Partner. Neben den asiatischen Schwergewichten China, Japan und Indien und den weiteren etablierten Märkten in Ost- und Südostasien bietet das Wirtschaftshandbuch Updates auch zu den weniger entwickelten Länder der Region. </p>
<p class="bodytext">Die regionale Integration in Asien-Pazifik nimmt zu, die Standorte bleiben dennoch in einem intensiven Wettbewerb. Überblick und Vergleichbarkeit schaffen Übersichten zu den makroökonomischen Rahmendaten, der weltwirtschaftlichen Integration und den CO<sub>2</sub>-Emissionen und Rankings zur Rohstoffproduktion.</p>
<p class="bodytext">Das Wirtschaftshandbuch ist zum Preis von 75 Euro in der OAV-Geschäftsstelle oder im Buchhandel unter der ISBN 978-3-9806557-5-0 erhältlich. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 13:55:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Exporte nach Asien im ersten Halbjahr 2009 weiter überdurchschnittlich, deutlicher Aufwärtstrend im 2. Quartal</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2518/</link>
			<description>China bleibt mit einem Minus von nur 3,6 Prozent zum Vorjahreszeitraum im ersten Halbjahr 2009...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">China bleibt mit einem Minus von nur 3,6 Prozent zum Vorjahreszeitraum im ersten Halbjahr 2009 Hoffnungsträger der deutschen Ausfuhren. Die Aussichten auf eine weitere Erholung sind gut: im zweiten Quartal entwickelten sich die deutschen Lieferungen nach China mit einem Plus von 13,4 Prozent zum Vorquartal deutlich positiv. Die vergleichsweise stabile Exportentwicklung nach China konnte im ersten Halbjahr 2009 starke Einbrüche mit anderen asiatischen Handelspartnern teilweise kompensieren, sodass der Rückgang der Lieferungen in die gesamte Region mit -15,2 Prozent deutlich unter dem Wert für die gesamten deutschen Ausfuhren lag, die um 23,5 Prozent schrumpften. Der Anteil der deutschen Lieferungen in die Region an den gesamten Exporten stieg damit auf 10,6 Prozent von 9,5 Prozent im ersten Halbjahr 2008. Deutsche Exporte in die ASEAN gingen um knapp 20 Prozent zurück, nach Japan um 23 Prozent, nach Indien um gut 13 Prozent und nach Korea um 25 Prozent, hier mit einer deutlichen Aufwärtstendenz im 2. Quartal (+9,9% zu Q1). Drastisch war auch der Einbruch der Lieferungen nach Taiwan mit knapp 40 Prozent, wobei auch hier im 2. Quartal ein Zuwachs um 16,3% zum Vorquartal zu verzeichnen war. </p>
<p class="bodytext">Während der Rückgang der Exporte in die asiatischen Länder sich im zweiten Quartal milderte (Plus zu Q1 von 6,3%), verschärfte sich der Einbruch bei den Einfuhren aus der Region weiter (Minus zu Q1 von 12,8%). Mit 11,3 Prozent lag der Rückgang im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum jedoch noch unter dem deutschen Durchschnitt von -18,2 Prozent. Das Handelsbilanzdefizit mit der Region lag bei geringerem Gesamtvolumen mit 12,8 Milliarden Euro knapp über dem Wert des Vorjahreszeitraums. Unter den größten Handelspartnern konnte nur Indien seine Lieferungen nach Deutschland um 2,6 Prozent leicht steigern. Einfuhren aus China gingen um 4,9 Prozent zurück, aus Japan um knapp 23 Prozent, aus Korea um 23, Taiwan um 23,4 und der ASEAN um 14,4 Prozent. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 17:57:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bangladeschs Textilbranche: Boom in der Krise</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2505/</link>
			<description>Exportwachstum um 14,5 Prozent im Finanzjahr 2008/2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der bangladeschische Textilsektor behauptet sich dank deutlicher Kostenvorteile gegenüber der asiatischen Konkurrenz in der aktuellen Krise gut. Für das im Juni abgelaufene Finanzjahr verzeichnete die Branche ein Exportwachstum um 14,5 Prozent auf einen Wert von 12,3 Milliarden US-Dollar. Bisher galt die mangelnde Diversifizierung der Wirtschaft als Achillesferse Bangladeschs, doch nun erwies sie sich als rettende Fügung. Nicht-textile Produkte, die nur 21 Prozent zum gesamten Exportvolumen beitrugen, schrumpften um sechs Prozent. Bangladesch verdrängt damit Indien vom dritten Platz der weltgrößten Textilexporteure.</p>
<p class="bodytext">In Bangladesch werden vor allem einfache Textilien produziert, deren Nachfrage weniger elastisch ist. Das Land profitiert vom „Wal-Mart-Effekt“: Die Konsumenten haben weniger Einkommen zur Verfügung und sparen an den Ausgaben für Bekleidung. Daher erhalten Länder mit geringen Produktionskosten mehr Aufträge aus Übersee. Wegen des harten Preiskampfs sind die Gewinnmargen für die Hersteller allerdings stark geschrumpft. </p>
<p class="bodytext">Im zunehmenden Wettbewerb mit anderen Ländern wird Bangladesch vermehrt auf Qualität setzen und den Maschinen- und Anlagenstock modernisieren müssen. Für deutsche Exporteure hochwertiger Maschinen bieten sich hier gute Absatzmöglichkeiten. Die deutschen Exporte nach Bangladesch entwickelten sich 2008 weiter positiv und erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 24,3 Prozent auf 268,5 Millionen Euro. Auch die Übernahme einer ersten Bundes-Garantie für eine Investition in Bangladesch zeugt vom Vertrauen in die bangladeschische Wirtschaft. </p>
<p class="bodytext">Die dynamische Entwicklung der Textilindustrie hat in den vergangenen Jahren zu einer verstärkten Zuwanderung geführt, die wiederum ein starkes Wachstum der Bauwirtschaft bewirkte. Auch für Produzenten von Konsumgütern ist das Land ein viel versprechender Markt. Die Weltbank geht davon aus, dass Bangladesch bis 2016 in die Gruppe der „Middle Income Countries“ aufsteigen kann. </p>
<p class="bodytext">Geschäftschancen für deutsche Unternehmen prüft der OAV bei einer Informationsveranstaltung in Frankfurt/Main am 25. August und bei einer Delegationsreise nach Bangladesch vom 25. bis 30. Oktober. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>China meldet im Juni 2009 steigende Importe aus Deutschland</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2482/</link>
			<description>Erstmals in diesem Jahr haben im Juni die deutschen Lieferungen nach China wieder zugenommen. Mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erstmals in diesem Jahr haben im Juni die deutschen Lieferungen nach China wieder zugenommen. Mit 5,1 Mrd. US-Dollar meldet das&nbsp; chinesische Zollamt 3,5% höhere Importe aus Deutschland als im Vorjahresmonat. Für das Gesamtjahr liegt zwar noch ein Minus von 11,4% vor, doch die Exporte nach Deutschland fielen mit -19,2% deutlich schneller. Damit wies die chinesische Statistik im Juni ein Handelsdefizit gegenüber Deutschland von 1,4 Mrd. USD aus. Insgesamt liegt das Defizit im ersten Halbjahr damit bei etwa 2,6 Mrd. USD – das Fünffache des Vorjahreszeitraums.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch im gesamten chinesischen Handel scheint sich jetzt eine Trendwende anzudeuten. Nachdem der Bilanzüberschuss trotz rückläufiger Umsätze im ersten Halbjahr bisher stets zugenommen hatte, gingen im Juni die Importe erstmals deutlich langsamer zurück als die Exporte. Insgesamt importierte China Waren im Wert von 87,2 Mrd. US-Dollar (-13% gegenüber dem Vorjahr) während die Exporte auf 95,4 Mrd. USD zurückgingen (-21,5%). Somit beläuft sich der Handelsbilanzüberschuss für das erste Halbjahr nun auf 97,3 Mrd. USD und liegt damit überraschend knapp unter dem Wert für das erste Halbjahr 2008.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:33:00 +0200</pubDate>
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			<title>Erstes Quartal 2009: China ist Lichtblick bei den deutschen Ausfuhren nach Asien – und weltweit.</title>
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			<description>Mit einem Minus von nur 3,3% zum Vorjahreszeitraum haben sich die deutschen Lieferungen in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem Minus von nur 3,3% zum Vorjahreszeitraum haben sich die deutschen Lieferungen in die Volksrepublik China im ersten Quartal erstaunlich stabil gehalten. Die deutschen Exporte in die gesamte asiatische Region brachen um 16,4% ein – dank des Anteils Chinas deutlich über dem Gesamtminus von 20,8%. Alle anderen wichtigen asiatischen Abnehmerländer verzeichnen ebenfalls zweistellige Negativraten – mit der Ausnahme Indiens, das sich mit minus 8% relativ gut behaupten kann.</p>
<p class="bodytext">Stabil blieben auch die deutschen Importe aus China mit im Quartalsvergleich minus 1,5% bei minus 8,9% für die gesamte asiatisch-pazifische Region und minus 14,1% bei den gesamten deutschen Einfuhren. Auch im Kreis der wichtigen deutschen Handelspartner nimmt China eine Ausnahmestellung ein. Die Exporte nach Frankreich brachen um 18% ein, die in die USA um 26%. Mit 7,6 Milliarden US-Dollar erreichten die deutschen Lieferungen nach China über 50% des Exportvolumens in die USA.</p>
<p class="bodytext">Verantwortlich für das gute Quartalsergebnis der deutschen Ausfuhren nach China war ein außerordentlich starker Monat März. Nach einem deutlichen Einbruch im Januar mit einem Minus von knapp 17% zum Vorjahresmonat und einer Abschwächung im Februar auf minus 7% zogen die deutschen Lieferungen im März mit einem Plus von knapp 14% dynamisch an. Angesichts der im Frühjahr wieder verstärkt wachsenden Industrieproduktion in China, die sich auf die bisherigen Exportzahlen noch nicht niedergeschlagen haben dürfte, ist zu hoffen, dass sich die positiven Impulse aus China in den kommenden Monaten bestätigen. Zu den starken Zahlen im März könnten auch vorgezogene Bestellungen wegen angekündigter Importzollerhöhungen für Technologiegüter beigetragen haben. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die vollständige Übersicht zum deutschen Außenhandel mit Asien ist nebenstehend abrufbar. </p>
<p class="bodytext">Das Statistische Bundesamt weist daraufhin, dass wegen einer Modernisierung des Aufbereitungs- und Veröffentlichungssystems die Vergleichbarkeit zu den Vorjahreszahlen nur eingeschränkt gegeben ist. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 18:40:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Chinesischer Außenhandel im März weiter stark rückläufig – deutsche Lieferungen bleiben über Trend</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2357/</link>
			<description>Der chinesische Außenhandel wies auch im März weiterhin ein deutliches Minus auf, allerdings...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der chinesische Außenhandel wies auch im März weiterhin ein deutliches Minus auf, allerdings verringerte sich die Dynamik des Rückgangs im Vergleich zum Februar. Mit -30,7% gegenüber dem Vorjahresmonat gingen die Importe dabei weiterhin stärker zurück als die Exporte mit -7,3%. Für die ersten beiden Monate des Jahres hatten die entsprechenden Zahlen noch bei -34,3% und -21,1% gelegen. Insgesamt wurden im März Waren im Wert von 90,2 Mrd. US-Dollar und 71,7 Mrd. USD exportiert bzw. importiert. Damit lag der chinesische Handelsüberschuss im ersten Quartal bei über 62 Mrd. USD und somit deutlich höher als im ersten Quartal 2008.</p>
<p class="bodytext">Deutlich besser als der Trend hielten sich weiterhin die deutschen Lieferungen nach China. Diese fielen zwar im März um 9,2% auf 4,04 Mrd. USD. Wegen schneller fallender Exporte aus China nach Deutschland (-16,7%) konnte der deutsche Außenhandel allerdings einen Überschuss im Handel mit China erwirtschaften. Für das erste Quartal 2009 liegt dieser nach chinesischen Zahlen bei ca. 200 Mio. US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum war noch ein Defizit von über 600 Mio. USD zu verzeichnen gewesen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 18:01:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Landwirtschaft bietet Perspektiven in Laos und Kambodscha</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2346/</link>
			<description>Delegationsreise des OAV unter Leitung von Staatssekretär Dr. Bernd Pfaffenbach identifiziert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">April 2009 – Laos und Kambodscha sind von den Auswirkungen der internationalen Wirtschaftskrise in unterschiedlichem Maß betroffen. Laos profitiert von der bisher noch geringen weltwirtschaftlichen Integration und wird 2009 nach Prognosen internationaler Organisationen eine der höchsten Wachstumsraten in der Region erzielen. Kambodscha leidet wegen der in den vergangenen Jahren konsequent betriebenen Öffnung mit einem in der Region vorbildlichen liberalen wirtschaftlichen Umfeld stärker und muss möglicherweise einen Rückgang des BIP verkraften. Die mittelfristigen Wachstumsaussichten beider Länder sind jedoch positiv einzuschätzen, wobei die fortgesetzte Integration in der ASEAN angesichts der kleinen lokalen Heimatmärkte für beide Länder eine zentrale Rolle spielt. Die Reformagenda wird in Laos verstärkt betrieben und in Kambodscha unvermindert fortgesetzt. Ein Ausbau des noch schwachen deutschen Engagements bietet zahlreiche Perspektiven. Davon konnten sich 20 meist mittelständische Unternehmen ein Bild machen, die bei einer vom BMWi geförderten und von Staatssekretär Dr. Bernd Pfaffenbach geleiteten Delegation des OAV Anfang April vor Ort waren. Höhepunkt der Reise war ein Gespräch mit dem kambodschanischen Premierminister Hun Sen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Perspektiven für ein Engagement deutscher Unternehmen bieten die Bereiche Infrastruktur und Energie, der noch in den Kinderschuhen steckende Ausbau industrieller Produktion, der in den Diversifizierungsstrategien beider Länder eine zentrale Rolle spielt, und öffentliche Projekte. In Phnom Penh und Vientiane wurde großes Interesse an einem verstärkten deutschen Beitrag und einem Ausbau der Handels- sowie perspektivisch der Investitionsbeziehungen deutlich, auch deutsches Engagement in Aus- und Weiterbildung ist willkommen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In beiden Ländern spielt der Landwirtschaftssektor eine zentrale Rolle, in Kambodscha auch, um krisenbedingte Arbeitsplatzverluste in anderen Sektoren abzufedern. Die Regierungen beider Länder setzen hohe Priorität auf die Steigerung der Produktivität im noch stark von Subsistenzwirtschaft geprägten Sektor. Deutsches Know-How kann auch einen Beitrag zur Professionalisierung der Landwirtschaft und einer stärkeren Exportorientierung leisten und beiden landreichen Ländern in Zeiten knapp werdender Ernährungsressourcen eine gute wirtschaftliche Ausgangslage eröffnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit Herausforderungen der Nahrungsmittelversorgung weltweit und Initiativen in der asiatisch-pazifischen Region wird sich auch die Mai-Ausgabe des OAV-Magazins Insight Asia-Pacific befassen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 12:19:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Erholung beim chinesischen Außenhandel – deutsche Lieferungen weiterhin deutlich über Trend</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2284/</link>
			<description>Nachdem über den schlechten Januar-Zahlen des chinesischen Außenhandels noch Zweifel wegen des in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem über den schlechten Januar-Zahlen des chinesischen Außenhandels noch Zweifel wegen des in den Monat fallenden Neujahrsfestes hingen, zeigen die Februarzahlen deutlich, dass es sich um realistische Werte gehandelt hatte. Die chinesische Zollbehörde meldete für den Februar einen Rückgang der Exporte um 25,7% auf knapp 65 Mrd. US-Dollar. Die Importe fielen um 23,8% auf ca. 60 Mrd. Dollar. Damit waren im Februar die Importe das erste Mal seit Ausbruch der Krise in nur etwa dem gleichen Umfang betroffen wie die Exporte. Auch deshalb lag der Handelsüberschuss mit 4,8 Mrd. US-Dollar so niedrig wie lange nicht mehr. Im Januar hatte er nach einem Importeinbruch von über 40% noch bei fast 40 Mrd. US-Dollar gelegen.</p>
<p class="bodytext">Die Importe aus Deutschland gingen um vergleichsweise niedrige 5,1% auf 3,5 Mrd. US-Dollar zurück. Da die Exporte nach Deutschland mit dem Trend bei -26,1% lagen, meldete das chinesische Zollamt im Handel mit Deutschland erstmals seit längerem ein Defizit. Insgesamt lag der deutsche Überschuss bei knapp 600 Mio. US-Dollar. Über das bisherige Jahr gerechnet ist aber noch ein Defizit von knapp über 200 Mio. US-Dollar aus deutscher Sicht zu verzeichnen. Seit Jahresbeginn gingen die Importe aus Deutschland um 10,9% und die Exporte nach Deutschland um 17,3% zurück. Mit -34,2% bzw. -21,1% stehen die chinesischen Gesamtzahlen deutlich schlechter da. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 10:12:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>89. Ostasiatisches Liebesmahl: Schnelles Handeln und Zusammenarbeit für die Krisenbewältigung und nachhaltiges Wachstum</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2268/</link>
			<description>Dies betonten die Sprecher Bundesumweltminister Gabriel, der ASEAN-Generalsekretär Dr. Surin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Internationale Kooperation und Nachhaltigkeit sind gerade in Zeiten gebremsten Wachstums zentrale Themen. Dies betonten die Sprecher des 89. Ostasiatischen Liebesmahls am 6. März 2009, zu dem der OAV-Vorsitzende Jürgen Fitschen 350 Gäste im Schuppen 52 im Hamburger Freihafen begrüßte. Parallelen zwischen der internationalen Finanzkrise und den Herausforderungen des Umwelt- und Klimaschutzes zog Bundesumweltminister Gabriel: schnelles Handeln sei gefordert und jede Verzögerung führe zu höheren Kosten. Und kurzfristige Investitionen mit langfristigen Belastungen für die nachfolgenden Generationen und die Umwelt zu bezahlen, sei ökonomisch und ökologisch ein Fehler. Im Gegenzug könne eine an Nachhaltigkeit orientierte Wirtschaft als neuen Wachstumsmotor fungieren. Gabriel betonte, nicht Staatsintervention sondern eine Anpassung der Strukturen öffne einen Ausweg aus der Krise. Hier könne die EU von der ASEAN lernen. </p>
<p class="bodytext">Deren Widerstandsfähigkeit in der Krisenbewältigung hatte zuvor der ASEAN-Generalsekretär Dr. Surin Pitsuwan hervorgehoben. Aus den Erfahrungen der asiatischen Krise Ende der 90er Jahre habe man Lehren gezogen, die für den jetzigen Einbruch stärken. Verstärkte regionale Zusammenarbeit statt nationaler Insellösungen sei das heutige Krisenrezept. Dies gelte für die ASEAN wie für die weltweite Zusammenarbeit. Die ASEAN werde sich mit eigenen Initiativen engagieren, die die bestehenden Strukturen und Institutionen wie IMF und Weltbank ergänzen, nicht ersetzen. Die Zukunft liege in einer multipolaren Welt mit verschiedenen Wachstumszentren, die gegenseitige Schwächen ausgleichen können. </p>
<p class="bodytext">Der APA-Vorsitzende Dr. Jürgen Hambrecht betonte, die Rede von einem asiatischen oder pazifischen Jahrhundert sei angesichts der weltweiten Krise überholt. Wort des 21. Jahrhunderts sei Zusammenarbeit – auch zwischen den Weltregionen. Nur über Zusammenarbeit zu sprechen, genüge aber nicht. Die Betonung müsse auf der gemeinsamen Arbeit liegen. Dies gelte zwischen den Weltregionen ebenso wie zwischen Wirtschaft und Politik und den Sozialpartnern. Auf diesem Weg seien auch Fortschritte zu einem nachhaltigen Wachstum zu erzielen. Hambrecht betonte die Rolle von Innovation und Wettbewerb bei der Gestaltung umweltverträglicher und ressourcenschonender Modelle. Auf Marktnachfrage reagierende Konzepte seien wegweisend, ökologische Lifestyle-Regulierungen führten in die Sackgasse. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 12:19:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.oav.de/uploads/tx_ttnews/080309_liebesmahl.pdf" length ="20380" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.oav.de/uploads/tx_ttnews/060309_olm_hambrecht.pdf" length ="37312" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>2008 behaupten sich deutsche Exporte nach Asien-Pazifik</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2248/</link>
			<description>In weltwirtschaftlich schwachem Umfeld nimmt relatives Gewicht der Region zu.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die weltweite Wirtschaftskrise trifft auch die Länder der asiatisch-pazifischen Region massiv. Im Vergleich zu den westlichen Industriestaaten konnten sich die Märkte als Abnehmer deutscher Produkte aber vergleichsweise gut behaupten. Lieferungen in die Region nahmen 2008 um 6,3 Prozent zu (2007 lag das Wachstum bei nur 4,7 Prozent) – und damit deutlich über dem gesamten deutschen Exportwachstum von 2,8 Prozent. Die dynamische Entwicklung des ersten Halbjahres 2008 wurde in den letzten Monaten des Jahres deutlich abgeschwächt. </p>
<p class="bodytext">Wie in den Vorjahren spielte China für den deutschen Asienhandel die zentrale Rolle; die Lieferungen dorthin stiegen um 14 Prozent und wuchsen auch im vierten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch um 8,4 Prozent. Positiv blieb im Gesamtjahr auch die Entwicklung der Ausfuhren nach Indien (+11,1 Prozent) und Australien (+14,1 Prozent). Die Talfahrt der Exporte nach Japan schwächte sich 2008 nach einem schlechten Jahr 2007 <br /> (-5,8%)&nbsp; auf -1,7 Prozent ab. Japan bleibt nach China und vor Korea, Indien und Australien zweitgrößter Abnehmer deutscher Produkte. Das Gewicht der asiatischen Länder für die deutschen Ausfuhren nahm 2008 zu. Der Anteil der Lieferungen in die Region stieg von 9,4 Prozent 2007 auf 9,7 Prozent 2008. </p>
<p class="bodytext">Die deutschen Einfuhren aus Asien-Pazifik stagnierten im Gegensatz zu den Zuwächsen beim Export. Damit fiel das Handelsbilanzdefizit 2008 von 37,3 auf 31,6 Mrd. Euro – das sind 14 Prozent (nach 17% 2007) des gesamten Handelsvolumens mit der Region von 225 Mrd. Euro. Importe aus China wuchsen verhalten um 5,2 Prozent, einen deutlichen Einbruch verzeichneten die Lieferungen aus Korea (- 16,4%), Hongkong (-12,9%), Taiwan (-6,3%) und Japan (-5,3%). </p>
<p class="bodytext">„Die weltweite Krise wird in den kommenden Monaten voraussichtlich auch im Handel mit den asiatischen Ländern für Deutschland schmerzlich spürbar werden. Trotz aller Unwägbarkeiten gilt: die asiatisch-pazifische Region spielt im Gegensatz zu den westlichen Industriestaaten für den deutschen Außenhandel einstweilen eine stabilisierende Rolle. Die Zusammenarbeit weiter auszubauen ist eine zentrale Aufgabe gerade in Krisenzeiten. Dann wird Deutschland auch an künftigen Konjunkturimpulsen in der Region teilhaben“, kommentiert OAV-Geschäftsführerin Monika Stärk. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:12:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.oav.de/uploads/tx_ttnews/0902_aussenhandel_08.pdf" length ="20115" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.oav.de/uploads/tx_ttnews/Aussenhandel_Dez_2008_01.pdf" length ="79636" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Chinesischer Außenhandel bricht ein - deutsche Lieferungen sind weiterhin über dem Gesamttrend</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2217/</link>
			<description>Der massive Januar-Einbruch im chinesischen Außenhandel hat auch auf den Handel mit Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der massive Januar-Einbruch im chinesischen Außenhandel hat auch auf den Handel mit Deutschland durchgeschlagen. Erstmals waren im Handel zwischen den beiden Ländern deutliche Rückgänge zu verzeichnen, auch wenn die Entwicklung positiver als der Gesamttrend bleibt. Dem gesamten chinesischen Handelsminus von 29% im Januar 2009 steht ein Negativwachstum von 13,1% im Handel mit Deutschland gegenüber. Dabei gingen die chinesischen Exporte nach Deutschland mit -10,6% auf einen absoluten Wert von 4,4 Mrd US-Dollar (Gesamt -17,5%) weniger stark zurück als die Importe aus Deutschland mit -16,1% auf 3,6 Mrd. USD (-43,1%).</p>
<p class="bodytext">Erfreulicher sehen die Zahlen aus, wenn einer Rechnung des chinesischen Zollamts folgend der Effekt des chinesischen Neujahrs berücksichtigt wird. Demnach hatte der Januar in China diese Jahr nur 17 Werktage im Gegensatz zu 22 im letzten Jahr. Wird dies einkalkuliert, lag der Handel mit Deutschland sogar deutlich im Plus, sowohl bei Exporten (+15,7%) wie auch bei Importen (+8,3%). Beim chinesischen Außenhandel insgesamt hingegen ergibt sich auch bei dieser Rechnung bei den Importen noch immer ein deutliches Minus von 26,4%. Das genaue Ausmaß des Neujahrseffektes abzuschätzen ist allerdings beinahe unmöglich, zusammen mit den Februarzahlen sollte sich ein deutlicheres Bild der Entwicklung abzeichnen.</p>
<p class="bodytext">Schon in den Vormonaten hatte sich der Deutsch-Chinesische Handel besser entwickelt als der gesamte chinesische Außenhandel. Die stärksten Einbußen waren bisher im Handel mit anderen asiatischen Ländern zu verzeichnen. Importe aus Taiwan, Hongkong, Indien und Russland brachen im Januar mit beinahe -60% vollkommen ein. Dies ist vor allem auf die eingebrochene Nachfrage Chinas nach Rohstoffen und Komponenten für die Weiterverarbeitung zurückzuführen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 11:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>In der Wirtschaftskrise erst recht: Partnerschaft mit Asien. APA-Positionspapier im Januar 2009</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2207/</link>
			<description>Der  Asien-Pazifik Ausschuss der deutschen Wirtschaft unter Vorsitz von Dr. Jürgen Hambrecht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der  Asien-Pazifik Ausschuss der deutschen Wirtschaft unter Vorsitz von Dr. Jürgen Hambrecht fordert zu verstärkter Partnerschaft mit der Region gerade in Zeiten der weltweiten Krise auf. </p>
<p class="bodytext">Die Kernthesen:</p>
<p class="bodytext">Asien und Europa sitzen in einem Boot. In schwerer See kommen wir nur<br />gemeinsam voran.</p>
<p class="bodytext">Asiens Aufstieg setzt sich fort. Das ist keine Sorge sondern eine Hoffnung.</p>
<p class="bodytext">Ein politisch stabiles Asien geht uns alle an. Unser Beitrag muss es sein,<br />die Hand zu reichen, nicht den Zeigefinger zu heben.</p>
<p class="bodytext">Nur mit Partnerschaft, Innovation und Nachhaltigkeit überwinden wir die<br />Krise und legen Fundamente für die Zeit danach.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 12:10:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.oav.de/uploads/tx_ttnews/0901_APA-Positionen.pdf" length ="44304" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach den Wahlen: Aufbruchstimmung in Bangladesch</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/2141/</link>
			<description>Wirtschaft begrüßt Programm der neuen Regierung – Dringend erforderliche Reformen müssen nun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die lokale Wirtschaft begrüßt den Wahlsieg der Awami League. Eine gemeinsame Erklärung der wichtigsten Wirtschaftsverbände befürwortet das Wahlprogramm einer „Charter of Change“, in deren Zentrum der Kampf gegen Armut, Korruption und Terrorismus stehen. Die Ankündigung der neuen Premierministerin Sheikh Hasina, eng mit der Privatwirtschaft zusammenzuarbeiten findet besonders positive Resonanz. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch die deutsche Wirtschaft setzt auf verbesserte Rahmenbedingungen für Unternehmen unter der neuen Regierung. „Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise ist es wichtig, dass eine demokratische Regierung verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen schafft“, so Peter Clasen, Vorsitzender des Länderausschusses Bangladesch des OAV. „Bangladesch setzt mit der freien Wahl und der zügigen Regierungsbildung in der gesamten Region positive Signale.“ Clasen erwartet von der neuen Regierung nun klare wirtschaftspolitische Initiativen: „Die Entscheidungsträger müssen ihre Einstellung verändern: vom Regulieren zum Fördern des Wirtschaftslebens.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bangladesch ist eines der wenigen Länder, das aus der globalen Wirtschaftskrise Vorteile ziehen kann. Trotz der starken Abhängigkeit von Lieferungen in die USA behauptet sich der Textilsektor dank deutlicher Kostenvorteile gegenüber der asiatischen Konkurrenz in der aktuellen Krise gut. Wegen hoher Zinssätze scheuen Produzenten derzeit aber vor großen Investitionen zurück. Bangladesch muss sich dennoch auf die Zukunft vorbereiten, Investitionen in Qualität und Technologie sind unumgänglich, um langfristig in der Region wettbewerbsfähig zu sein. Dies eröffnet Perspektiven für deutsche Zulieferer. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutschland hat in Bangladesch einen ausgezeichneten Ruf als Handelspartner. Dies zeigte sich zuletzt bei der German Trade Show im November 2008 in der Hauptstadt Dhaka. Trotz des laufenden Wahlkampfes erfuhr die Veranstaltung gute Resonanz und ein großes Medienecho. Die deutschen Exporte nach Bangladesch entwickelten sich in den ersten drei Quartalen 2008 weiter positiv. Von Januar bis September 2008 erhöhten sich die Ausfuhren gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 28 Prozent auf 213 Millionen Euro.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Diversifizierung der Wirtschaft etwa mit Aktivitäten im Schiffbau voranzutreiben ist eine wichtige Aufgabe der neuen Regierung unter Sheikh Hasina. Ihre säkulare Awami League hat die Wahl mit überwältigender Mehrheit für sich entschieden und 230 der 299 Sitze im Parlament gewonnen. Die friedliche Durchführung und die Akzeptanz des Ergebnisses der Wahl bewerten lokale und internationale Beobachter als Zeichen der Stabilisierung im Land.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 19:10:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.oav.de/uploads/tx_ttnews/090108_bd_meldung.pdf" length ="21831" type="application/pdf" />
		</item>
		
	</channel>
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