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		<title>www.oav.de: Neuste Meldungen</title>
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			<title>www.oav.de: Neuste Meldungen</title>
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			<title>German-Singapore Business Forum, Singapur &amp; Indonesien</title>
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			<description>The German-Singapore Business Forum (GSBF) is a biennial event which aims to promote business and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[The German-Singapore Business Forum (GSBF) is a biennial event which aims to promote business and capabilities partnerships between German and Singaporean SMEs; with a focus on three key sectors:
<ul><li>Precision Engineering</li><li>Medical Technology&nbsp;</li><li>Environmental Technology</li></ul>

This year's GSBF will take place from&nbsp;<b>3 to 7 July in Singapore</b>&nbsp;including an additional mission trip to Indonesia.
Since its inception in 1994, the GSBF has been instrumental in strengthening bilateral business relations and has been recognised as a key platform for companies to exchange ideas, network and identify collaboration opportunities.
This platform is co-chaired by Mr Philip Yeo (Chairman of SPRING Singapore) and Dr Axel Stepken (CEO and President of TUV SUD AG), and organised by the co-secretariat - SPRING Singapore and Asia-Pacific Committee of German Business (APA). SPRING is working with key partners such as Singaporean-German Chamber of Commerce and Industry (SGC), Economic Development Board (EDB), International Enterprise (IE) Singapore and Singapore Business Federation.
The detailled programme can be downloaded on the right.
For more information and registration, please visit the official GSBF-website:
<b><link http://www.gsbf2012.com>www.gsbf2012.com.</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
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			<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Das 92. Ostasiatische Liebesmahl am 30. März 2012 stand im Zeichen der deutsch-mongolischen Partnerschaft</title>
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			<description>„Die Mongolen sind da – aber mit friedlichen Absichten!“, begrüßte der Präsident der Mongolei die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Mongolen sind da – aber mit friedlichen Absichten!“, begrüßte der Präsident der Mongolei die rund 350 Gäste am Abend des 30. März 2012 in der Handelskammer Hamburg. S.E. Tsakhia Elbegdorj war der Festredner des diesjährigen 92. Ostasiatischen Liebesmahls. Das Kernthema des Abends war die Rohstoffpartnerschaft zwischen Deutschland und dem ostasiatischen Land zur Sicherung der Energie- und Rohstoffversorgung.
Der mongolische Präsident begeisterte die Gäste mit einer außergewöhnlich sympathischen Rede. S.E. Elbegdorj lobte, auch vor dem Hintergrund der 2011 abgeschlossenen Rohstoffpartnerschaft, die historische Verbundenheit sowie die gegenwärtig hervorragende Zusammenarbeit der beiden Demokratien. Durch die strukturellen Unterschiede – Rohstoffe auf Seiten der Mongolei sowie fortschrittliche Technologie auf deutscher Seite – würden sich die zwei Nationen bestens ergänzen. Zum Abschluss seiner Rede ermutigte der Präsident die Unternehmer, sich verstärkt in der Mongolei zu engagieren: „Falls Sie bei der Einreise in die Mongolei Probleme bekommen sollten, sagen Sie, Sie kämen auf offizielle Einladung des Präsidenten!“
Neben dem Gastgeber und Vorsitzenden des OAV, Jürgen Fitschen, hielten der Präses der Handelskammer Fritz Horst Melsheimer und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz eine Rede. Beide betonten die wachsende Bedeutung der Mongolei sowohl für die deutsche Wirtschaft als auch die Hamburger Unternehmen. Besonders die reichen Vorkommen an Seltenen Erden der Mongolei seien für die deutsche Industrie von großem Interesse.
<b>Über das Ostasiatische Liebesmahl&nbsp;</b>
Das „Ostasiatische Liebesmahl“ ist die Hauptveranstaltung der deutschen Asienwirtschaft zum Austausch über aktuelle Themen mit Festreden hochrangiger Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Die Liste der Sprecher weist eine Reihe deutscher Präsidenten, Kanzler und Minister auf. Die Botschafter der Asien-Pazifik Region zählen ebenfalls zu den regelmäßigen Gästen und machen das Liebesmahl zu einem Forum für den bilateralen Austausch.&nbsp;
<b>Zur Historie&nbsp;</b>
Der OAV nahm bei seiner Gründung eine Tradition aus dem 19. Jahrhundert auf. Damals trafen sich in Asien lebende Vertreter der deutschen Kaufmannschaft regelmäßig zu Herrenessen. In der Zeit des Ostasien-Geschwaders der kaiserlichen Marine luden dessen Kommandanten bei Besuchen in den fernöstlichen Häfen die dortigen deutschen Kaufleute zu einem festlichen Dinner an Bord ein, das nach preußischer Tradition Liebesmahl genannt wurde.&nbsp;

Da die Rede des mongolischen Präsidenten frei gehalten wurde, kann leider kein Download der Rede zur Verfügung gestellt werden.]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:29:00 +0200</pubDate>
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			<title>OAV-Japanspenden: Fortschrittsbericht beim Spendenziel, dem Wiederaufbau des Kinderheims „Fuji no Sono&quot; </title>
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			<description>Erste Erfolge beim Japan-Spendenprojekt des OAV</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%"><span style="font-size:12.0pt; line-height:150%"></span><b><span style="font-size:12.0pt; line-height:150%"></span></b><span style="font-size:12.0pt; line-height:150%">Alle Kinder und die Betreuer sind Mitte Dezember in ein Übergangsheim aus Containern gezogen. Das alte Gebäude, das nicht mehr sicher war und in dem nur noch einige Räume genutzt werden konnten, wird nun komplett abgerissen. Planmäßig sollte jetzt auch der Neubau des Heims begonnen werden. Der Neubau soll nach ökologischen Maßstäben gebaut und nach Fertigstellung unabhängig von der externen Stromversorgung funktionieren. Somit wird nicht nur den Kindern ein neues Zuhause geboten, sondern gleichzeitig auch ein Vorzeigeobjekt mit Signalwirkung in Japan gebaut werden. Leider verzögert sich der Neubau, da es in der zerstörten Region nicht genügend Firmen mit ausreichend Kapazitäten und Mitarbeitern gibt, um den Wiederaufbau umzusetzen. Alle Bau- und Abrissfirmen im Erdbebengebiet und in der weiten Umgebung sind ausgebucht. Selbst Schuttplätze für den anfallenden Bauschutt stehen nicht mehr ausreichend zur Verfügung, so dass Schutt weit abtransportiert werden muss. Wir sind aber guter Hoffnung, dass bald mit dem Neubau begonnen werden kann, und werden Sie darüber informieren. Zumindest der Abriss des alten Gebäudes läuft jetzt an.</span>&nbsp;<br /><br /><span style="font-size:12.0pt; line-height:150%">Neben dem Wiederaufbau unterstützen wir durch ein Stipendienprogramm langfristig die Ausbildung einiger Kinder, die im Heim wohnen. Ihnen soll durch diese Hilfsmaßnahme, welche bisher auf die nächsten drei bis vier Jahre ausgelegt ist, der Oberschulabschluss finanziert werden. Hiermit bleiben wir Japan langfristig verbunden und können nachhaltig Hilfe leisten. Wir haben uns zur Unterstützung von zwei Jungen entschieden, die in diesem Schuljahr die Oberschule begonnen haben. Sie erhalten keinerlei Unterstützung von staatlicher oder familiärer Seite, so dass ihnen durch die Spenden die Oberschulausbildung ermöglicht wird.</span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:12.0pt; line-height:150%">Da wir das Vorgehen, durch Bildungsstipendien nachhaltig und langfristig zu helfen, sehr unterstützen, möchten wir Sie einladen, ebenfalls über ein solches Stipendium, vielleicht im Rahmen einer Unternehmenspatenschaft, nachzudenken. Sprechen Sie uns gerne dazu an.</span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-size:12.0pt; line-height:150%">Am Sonntag jährte sich der Tag des Erdbebens und des Tsunamis. Die Kinder von Fuji no Sono haben den Gedenktag in besonderer Weise gestaltet: Vormittags haben sie mit den Betreuern für die Verstorbenen gebetet und das Gleiche gegessen wie am Tag der Evakuierung (Lebensmittel aus dem Notdepot). Am späten Nachmittag entzündeten sie Kerzen und versammelten sich an der Stelle, wohin sie vor einem Jahr geflüchtet sind. Am folgenden Tag fuhren sie gemeinsam mit einigen weiteren Oberschülern an die Pazifikküste, im Gedenken an die Katastrophe.<br />&nbsp;<br />Weiterführende Informationen dazu gibt Ihnen gerne unsere Regionalmanagerin Mareike Neels&nbsp;<br />(Tel.: 040-357559-15,&nbsp;<link neels@oav.de>neels@oav.de</link>).&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:58:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Außenhandel mit Asien-Pazifik 2011: Weiter auf Wachstumskurs</title>
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			<description>Noch immer ein Wachstum der Außenhandelszahlen Deutschlands gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify"><b>Hamburg, 28. Februar 2012</b>&nbsp;- Für den Außenhandel Deutschlands mit der Region Asien-Pazifik im Gesamtjahr 2011 gilt: Es ist noch immer ein Wachstum der Außenhandelszahlen gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Die Wachstumsraten der deutschen Importe aus der Region ließen zwar im Vergleich zum vorangegangenen Jahr nach, erzielten aber insgesamt immer noch ein Plus von 5,5 Prozentpunkten und liegen damit unter dem Zuwachs der deutschen Gesamtimporte von 13,2 Prozent. Die deutschen Exporte in die Region Asien-Pazifik fielen hingegen mit 15,4 Prozent höher aus als das Wachstum der Gesamtausfuhren (11,4%) und bestätigten somit den positiven Trend, der sich schon im Verlauf des Jahres angekündigt hatte.</p>
<p style="text-align:justify">Auch im Jahr 2011 konnte China seine Stellung als Zugpferd des deutschen Außenhandels behaupten. Während der Import chinesischer Produkte um 3,4 Prozent zulegte (2010: 35%), stieg auch die Nachfrage Chinas nach deutschen Handelsgütern im Vergleich zum Vorjahr um 20,7 Prozent (2010: 43,9%) auf knappe 65 Milliarden Euro. Damit verringert sich auch das Handelsdefizit Deutschlands mit China von vorjährig 23 auf 14,4 Milliarden Euro um fast ein Drittel. Auch Timo Prekop, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Ostasiatischen Vereins in Hamburg sagt: „Obwohl die Zuwachsraten beim deutschen Import und Export mit China geringer ausgefallen sind als im Vorjahr, ist und bleibt die Volksrepublik die stärkste Triebkraft hinter dem dynamischen Außenhandel Deutschlands mit der Region. Mit Blick auf die Wachstumsraten und die chinesischen Bestrebungen, das Binnenwachstum voranzutreiben, gehen wir davon aus, dass China im laufenden Jahr die USA als wichtigsten Absatzmarkt außerhalb der EU ablösen wird.“</p>
<p style="text-align:justify">Auch der Handel mit Japan, dem zweitwichtigsten Partner des deutschen Asienhandels, konnte trotz der schweren Katastrophe im März 2011 ein Plus verbuchen. Die deutschen Importe aus Japan stiegen um 6,7 Prozent auf 23,5 Milliarden Euro, die deutschen Exporte konnten mit 15,3 Prozent und entsprechenden 15,1 Milliarden Euro für das Gesamtjahr noch deutlicher zulegen. An dritter Stelle folgt Südkorea, das bei den deutschen Importen um einiges schwächer abschneidet (9,5 Mrd. EUR) und somit einen Einbruch um 14,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen muss. Der deutsche Export in das Land befindet sich jedoch weiterhin im Aufschwung und konnte 2011 mit ca. 11,7 Milliarden Euro um 13,7 Prozent zulegen. Somit kehrt sich das Handelsdefizit 2010 von 843 Millionen Euro mit Südkorea um und wird zu einem deutschen Handelsüberschuss von 2,1 Milliarden Euro in 2011. Auch die Wachstumsraten des Außenhandels mit Indien erfuhren eine Steigerung. So nahmen die deutschen Importe um 21,1 Prozent auf 7,5 Milliarden Euro zu, die Exporte nach Indien stiegen mit 10,9 Milliarden Euro auf 17,5 Prozent an. Dies entspricht insgesamt einem Handelsüberschuss von ca. 3,4 Milliarden Euro, der sich im Vergleich zu den ca. 3 Milliarden Euro des Vorjahres sogar noch leicht gesteigert hat.</p>
<p style="text-align:justify">Die Importe aus den Mitgliedsstaaten der ASEAN stiegen um zehn Prozent auf ca. 25,7 Milliarden Euro an. Vor allem Malaysia (ca. 6,1 Mrd. EUR), Singapur (ca. 4,7 Mrd. EUR), Indonesien (ca. 4,2 Mrd. EUR) und Thailand (ca. 4,1 Mrd. EUR) bleiben starke Importpartner Deutschlands. Auch bei den Exporten gibt es mit einem Plus von 10,6 Prozent auf ca.19,6 Milliarden Euro in die Mitgliedsstaaten der ASEAN eine positive Bilanz zu verzeichnen, wenngleich abermals ein Handelsdefizit in Höhe von etwa 6 Milliarden Euro für Deutschland vorliegt. Bei der Nachfrage nach deutschen Produkten liegt Singapur mit ca. 6,4 Milliarden an der Spitze, es folgen Malaysia (ca. 4,3 Mrd. EUR), Thailand (ca. 3,2 Mrd. EUR) und Indonesien (ca. 2,1 Mrd. EUR).</p>
<p style="text-align:justify">Der OAV vertritt als Netzwerk der deutschen Asienwirtschaft Unternehmen aller Branchen und Größen. Seit seiner Gründung im Jahr 1900 wirkt der OAV erfolgreich als Plattform für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch und die Strategiediskussion. Der OAV ist einer der Träger des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Vorsitzender des OAV ist seit November 2008 Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstands der Deutsche Bank AG.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>grasedyck@oav.de</author>
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			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:17:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe für Japan: OAV-Spenden unterstützen ein Kinderheim</title>
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			<description>OAV unterstützt mit den gesammelten Spenden den Wiederaufbau eines Kinderheims in Iwate und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Kinderheim, in dem derzeit 55 Kinder betreut werden, liegt in der Provinz Iwate und ist durch das Erdbeben stark beschädigt worden. Der Gebäudekomplex muss komplett neu gebaut werden, da die Gebäude nicht mehr sicher sind. Der Neubau soll nach ökologischen Maßstäben gebaut und nach Fertigstellung unabhängig von der externen Stromversorgung funktionieren. Somit wird nicht nur den Kindern ein neues Zuhause geboten, sondern gleichzeitig auch ein Vorzeigeobjekt mit Signalwirkung in Japan gebaut werden.&nbsp;
<br />Wir möchten einen Teil der Spendengelder für diesen Wiederaufbau verwenden. Mit einem weiteren Teil möchten wir langfristig die Ausbildung einiger Kinder, die im Heim wohnen, durch ein Stipendienprogramm unterstützen. Ihnen soll durch diese Hilfsmaßnahme, welche bisher auf die nächsten drei bis vier Jahre ausgelegt ist, der Oberschulabschluss finanziert werden. Hiermit bleiben wir Japan langfristig verbunden und können nachhaltig Hilfe leisten.
<br />Für die langfristige Unterstützung der Kinder durch Stipendien ist jede weitere Hilfe, zum Beispiel in Form von Unternehmenspatenschaften, sehr willkommen. Die Transparenz der Mittelvergabe und die Sichtbarkeit werden durch die weiterführende Begleitung durch die OAV-Geschäftsstelle gewährleistet.&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>OAV-Delegationsreise Myanmar - ein Land im Aufbruch</title>
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			<description>Vom 27.11. bis 02.12.2011 reiste eine 27-köpfige Delegation, darunter Unternehmensvertreter und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Myanmar befindet sich in einem tiefgreifenden politischen und wirtschaftlichen Wandel - und wünscht sich ein neues Engagement deutscher Unternehmen. Diese Botschaft haben die Teilnehmer der OAV-Delegation von ihrer Reise nach Myanmar mitgenommen. Vom 27.11. bis 2.12.2011 reiste eine 27-köpfige Delegation, darunter Unternehmensvertreter und hochrangige Vertreter deutscher Ministerien nach Myanmar, um sich ein eigenes Bild von den neuesten Entwicklungen zu machen und die Chancen für eine Wiederaufnahme wirtschaftlicher Beziehungen auszuloten. Eine wichtige Erkenntnis dieser Reise: Das Rennen um die besten &quot;Startplätze&quot; hat schon begonnen.
Die komplette Meldung finden Sie rechts zum Download.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:54:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Asieninteressierte Nachwuchsführungskräfte trafen sich in Berlin zur OAV-Junioren-Jahreskonferenz</title>
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			<description>Die OAV-Junioren-Jahreskonferenz 2011 feierte eine erfolgreiche Premiere in der Bundeshauptstadt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der OAV-Vorstandsvorsitzende Jürgen Fitschen empfing am Freitag, den 21. Oktober 2011, über 80 Nachwuchsführungskräfte aus dem gesamten Bundesgebiet zur ersten OAV-Junioren-Jahreskonferenz im Deutsche Bank Atrium in Berlin. Die Veranstaltung, welche von nun an jährlich stattfinden soll, stellte den bisherigen Höhepunkt im bereits seit zehn Jahren bestehenden Juniorenprogramm des OAV - German Asia-Pacific Business Association dar.&nbsp;
Das OAV-Juniorenprogramm, und die Jahreskonferenz im Besonderen, bietet Gelegenheit zum branchenübergreifenden Austausch „auf Augenhöhe“ für die Nachwuchskräfte deutscher Unternehmen zu den wirtschaftlichen Chancen und Herausforderungen in Asien.
Den Rahmen der Veranstaltung bildeten thematische Vorträge ausgewiesener Kenner der Region aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Sie stellten die vielfältigen Möglichkeiten dar, die sich für deutsche Unternehmen in den Ländern des asiatisch-pazifischen Raumes bieten. Bernd Mützelburg, ehemaliger Botschafter in Indien, teilte sein Hintergrundwissen und seine kritischen Einschätzungen zu Indiens Wachstums-Story mit den Zuhörern. Der singapurische Botschafter Jacky Foo wies insbesondere auf die großen Möglichkeiten in den ASEAN-Ländern als Absatzmarkt und Produktionsstandort hin. Die positive Grundstimmung hinsichtlich der Potentiale, die für deutsche Unternehmen in Asien zu erschließen sind, teilten alle Sprecher und Teilnehmer. Jedoch gerieten dabei nicht die Risiken und Herausforderungen aus dem Blick. Einig waren sich die Vortragenden darin, dass ein „one size fits all“-Ansatz gänzlich ungeeignet ist und eine häufige Gleichsetzung Asiens mit China der Vielfalt der Region nur unzureichend Rechnung trägt. Wie Prof. Dr. Jörg Wolle, Vorstandsvorsitzender der DKSH Holding AG, herausstellte, sind die einzelnen asiatischen Märkte vielmehr für sich zu betrachten und bedürfen einer eingehenden Analyse. Der Austausch mit erfahrenen Unternehmen, die bereits erfolgreich vor Ort aktiv sind, erleichtert den Einstieg, betonte er weiter. Die Strukturen in den Ländern sind stark vernetzt und damit hängt der unternehmerische Erfolg ganz erheblich von der Wahl der lokalen Partner ab. Der Vorstandsvorsitzende der BAUER AG, Prof. Thomas Bauer, konnte dies aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit auch anhand von anschaulichen Beispielen mit persönlicher Note den Zuhörern nahe bringen. Gleichzeitig müssen deutsche Unternehmen sich aber auch einer sich ändernden Kräftekonstellation zwischen den asiatischen und westlichen Märkten stellen, was Prof. Dr. Eberhard Sandschneider in seinem Vortrag mit dem Satz „wir müssen von China Lernen lernen“ auf den Punkt brachte. Das Lernen stand, wenn auch in anderem Zusammenhang, ebenfalls im Mittelpunkt der Ausführungen des Präsidenten und CEO der EBS Universität, Prof. Dr. Rolf D. Cremer. Dank seiner über 20-jährigen Erfahrung in China konnte er den anwesenden Nachwuchsführungskräften die Herausforderungen beim Aufbau von Management-Know-how anschaulich darstellen.
Herr Jürgen Fitschen leitete die Diskussionsrunden, die im Anschluss an die Vorträge den Zuhörern Gelegenheit gaben, ihre Fragen an die Sprecher zu richten, und brachte immer wieder seine wertvollen persönlichen Erfahrungen aus dem Asiengeschäft ein. Dies, sowie die informellen Gespräche während des Veranstaltungstages, boten eine gute Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und bildeten damit einen Ausgangspunkt zum kontinuierlichen Wissenstransfer unter den asieninteressierten und –erfahrenen Führungskräften.&nbsp;
Die Veranstaltung trug wesentlich dazu bei, den Leitgedanken des OAV, welcher sich als Netzwerk der deutschen Asienwirtschaft mit über 480 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel, Finanzwirtschaft und Dienstleistungen versteht, voranzutreiben. Im Zentrum der Aktivitäten steht der Austausch zu Entwicklungen in der asiatisch-pazifischen Region und zu praxisrelevanten Fragen.&nbsp;
Die Konferenz stand in diesem Jahr allen asieninteressierten Nachwuchsführungskräften offen. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an den weiteren regionalen und bundesweiten Aktivitäten im Juniorenprogramm den OAV-Mitgliedsunternehmen vorbehalten ist.]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsdelegation der Bundeskanzlerin in Vietnam</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/3921/</link>
			<description>Staatssekretär Homann und APA-ASEAN-Sprecher Dr. Axel Stepken begleiten die Bundeskanzlerin</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Jochen Homann, reiste vom 10. bis 12.10.2011 in die Sozialistische Republik Vietnam, wo er die Wirtschaftsdelegation der Bundeskanzlerin leitete. Schwerpunkte der Gespräche mit hochrangigen Vertretern der vietnamesischen Regierung am 11.10.2011 in Hanoi waren die Stärkung der Zusammenarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die weitere Unterstützung deutscher Unternehmen beim Ausbau der Infrastruktur, die Verbesserung des Marktzugangs sowie die Flankierung konkreter Projekte. Am 12.10.2011 eröffnete Staatssekretär Homann in Ho Chi Minh City die Vietnamesisch-Deutsche Wirtschaftskonferenz mit dem Titel “Gemeinsame Chancen durch eine nachhaltige Entwicklung“. Dazu der ASEAN-Sprecher des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Dr. Axel Stepken (Vorstandsvorsitzender TÜV Süd): „Das Motto der Konferenz macht unseren Ansatz in der Zusammenarbeit mit Vietnam deutlich: die deutsche Wirtschaft tritt branchenübergreifend und global für eine nachhaltige Entwicklung ein. Darüber hinaus wollen wir mit unseren vietnamesischen Partnern diskutieren. So lassen sich innovative Lösungen finden - für die Herausforderungen der voranschreitenden Urbanisierung, im Gesundheitssektor und auch zugunsten der weiteren Vernetzung im ASEAN-Raum.“ 
Den Link zur Pressemeldung des BMWi finden Sie in der rechten Spalte.]]></content:encoded>
			
			
			<guid>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/3921/</guid>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:07:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Myanmar - Potenzial für deutsche Unternehmen</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/3574/</link>
			<description>OAV-Delegationsreise nach Myanmar, 27.11. bis 2.12.2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuellen Entwicklungen in Myanmar und eine weitere mögliche wirtschaftliche Öffnung wecken Hoffnungen auf eine Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Lage im Land. Deutsche Unternehmen können an den Entwicklungen partizipieren und damit einen Beitrag zur weiteren Entwicklung des Landes leisten. Der OAV organisiert eine <b>Delegationsreise nach Myanmar von 27. November bis 2. Dezember 2011</b> und bietet die Möglichkeit, sich ein aktuelles Bild der Lage vor Ort zu machen sowie die sich auftuenden Geschäftschancen zu eruieren.
Die neue Regierung Myanmars und die Parlamente im Land sind weder demokratisch gewählt noch mit westlichen Regierungen vergleichbar – man spricht auch von der „disziplinierten Demokratie“. Im Gegensatz zur Militärherrschaft hat das Land erstmals seit einem halben Jahrhundert eine zivile administrative und juristische Struktur. Die im Hintergrund weiterhin aktiven Militärs, die in allen Institutionen und Gremien direkt oder durch Sympathisanten vertreten sind, haben ein Interesse daran, das neue System zu stabilisieren. Mittel- bis langfristig sind weitere politische Reformen zu erwarten, denn nicht nur die Bewohner des Landes plädieren für die Abschaffung von Diktatur und Armut. Es steigt auch der Druck der südostasiatischen Staatengemeinschaft, wenn Myanmar 2014 erstmalig den ASEAN-Vorsitz übernehmen möchte. Die eingeleiteten politischen und wirtschaftlichen Reformschritte werden seit einiger Zeit mit erhöhter Aufmerksamkeit betrachtet – die zunehmend positive Berichterstattung in der Presse und die steigende Anzahl westlicher Delegationsbesuche in Myanmar spiegeln diese Entwicklung wider. Politische &quot;Modelle&quot; wie Singapur, Malaysia oder Indonesien können für Myanmar als Vorbilder dienen.
Im Gegensatz zu China, Vietnam oder Kambodscha hat Myanmar keine politischen Ideologien aufzuarbeiten. Die einzige verbleibende &quot;Ideologie&quot; des Staates ist der nationale Zusammenhalt auseinander strebender ethnischer Gruppen, die 30 bis 40 Prozent&nbsp; des Landes ausmachen und teilweise kontrollieren. Trotzdem haben die Militärregierungen in den vergangenen Jahrzehnten das Land &quot;staatsmonopol-sozialistisch&quot; wie eine Planwirtschaft regiert. Der Versuch, das Land in den 90er Jahren zu modernisieren, scheiterte an mangelndem Verständnis und widersprüchlichen Interessen.
Myanmar war schon in der Kolonialzeit für sein außerordentliches Reichtum bekannt – damals als weltweit größter Exporteur von Reis oder Rubinen. Seit etwa zehn Jahren haben die Militärs begonnen, das inzwischen entdeckte beziehungsweise erschlossene enorme Potenzial an Erdgas und Wasserkraft finanziell zu nutzen. Nach westlichen Unternehmen im Gasgeschäft stehen inzwischen China und die Länder der Region an erster Stelle bei Direktinvestitionen. Westliche Investoren werden durch geltende EU/US-Sanktionen erheblich behindert, sind jedoch Wunschpartner jeder Regierung in Myanmar. Ein Engagement im Land wird jedoch weniger durch Sanktionen, sondern durch die &quot;unökonomische&quot; Mentalität, mangelhafte Infrastruktur und das Fehlen transparenter staatlicher Strukturen erschwert. Unternehmen stehen damit vor Herausforderungen, die sie auch aus anderen Ländern in der Region kennen.
Angesichts neuer milliardenschwerer Großprojekte im Land und der umfangreichen Privatisierungsbestrebungen der Regierung steigen Investitionen aus der Region in den vergangenen Monaten stark an. Auch für westliche Investoren ist das Land hochinteressant, da selbst Rand- bzw. Anschluss-Investitionen im Umfeld dieser Vorhaben einen lukrativen Markt darstellen, der erst langfristig erschlossen wird. Weitere interessante Geschäftsfelder sind der Gesundheit- und Retail-Bereich sowie der arbeitsintensive Agrar- und Textilbereich, in denen der Privatsektor dominiert.
<b>Die Pressemeldung finden Sie rechts zum Download. Für weitere Informationen zur Reise und zur Anmeldung folgen Sie dem Link.<br /></b>
]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Deutscher Export nach Asien-Pazifik weiterhin im Aufschwung</title>
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			<description>Hamburg, 24. August 2011 – Der deutsche Außenhandel mit der Region Asien-Pazifik hat auch im ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left:0cm">Hamburg, 24. August 2011 – Der deutsche Außenhandel mit der Region Asien-Pazifik hat auch im ersten Halbjahr 2011 deutliche Steigerungsraten gegenüber dem Vorjahreszeitraum vorzuweisen. Vor allem die deutschen Exporte in die Region, welche mit einem Anstieg von 18,5 Prozent höher ausfielen als das &nbsp;Wachstum der Gesamtausfuhren (+14,7%), bestätigten ihre Bedeutung als Zugpferd der deutschen Außenwirtschaft. Mit einem Zuwachs von 11,8 Prozent erlebten auch die Importe aus Asien-Pazifik einen Aufschwung und blieben nur knapp hinter dem Gesamtanstieg der deutschen Einfuhren von 16,4 Prozent zurück.&nbsp; </p>
<p style="margin-left:0cm">Die dynamische Entwicklung bei den Ausfuhren wird auch im ersten Halbjahr 2011 im Wesentlichen von der großen Nachfrage Chinas nach deutschen Importgütern getrieben. So stiegen die deutschen Exporte nach China um 25,2 Prozent auf 31,6 Milliarden Euro, die Importe konnten derweil um 9,1 Prozent zulegen. China ist in der Region Asien-Pazifik mit einem Anteil von 47,7 Prozent an den deutschen Importen und 45 Prozent an den Ausfuhren weiterhin der außereuropäisch wichtigste Handelspartner Deutschlands in der Region. Aufgrund der verhältnismäßig starken Zunahme deutscher Lieferungen verringert sich das Handelsdefizit Deutschlands mit China auf 6,1 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2011 (2010: 9,3 Mrd. EUR).</p>
<p style="margin-left:0cm">Der Handel mit Japan wuchs etwas schwächer als der Durchschnitt der Region Asien-Pazifik. Die deutschen Exporte stiegen um 11,4 Prozent auf knapp 7 Milliarden Euro, die deutschen Importe um 10,6 Prozent auf 11,7 Milliarden Euro. „Trotz der Dreifachkatastrophe wuchs das Handelsvolumen damit auf 18,6 Milliarden Euro und bestätigte Japans Position als zweitwichtigster Handelspartner Deutschlands in der Region“, so Timo Prekop, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des OAV. Der drittwichtigste Markt nach China und Japan bleibt Südkorea. Hier wuchsen im Jahresvergleich vor allem die deutschen Exporte überdurchschnittlich mit 21,9 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Demgegenüber sanken die deutschen Importe aus Südkorea um 13,2 Prozent auf knapp 5 Milliarden Euro. Damit kehrt sich die die deutsche Handelsbilanz von einem Minus im Vorjahreszeitraum&nbsp; in Höhe von 1,1 Milliarden auf einen Überschuss von 730 Millionen um. In der zweiten Jahreshälfte kann durch das am 1. Juli 2011 in Kraft getretene Freihandelsabkommen mit der EU mit einem kräftigen Wachstum des bilateralen Handels gerechnet werden. Auch der Handel mit Indien setzte seine positive Entwicklung im ersten Halbjahr 2011 fort. Während die deutschen Exporte nach Indien um 19,6 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro zunahmen, entwickelten sich auch die deutschen Importe aus Indien mit einer Wachstumsrate von 35,9 Prozent dynamisch und erreichten 3,9 Milliarden Euro. Der traditionelle deutsche Handelsbilanzüberschuss verringerte sich dadurch geringfügig auf 1,3 Milliarden Euro.&nbsp;</p>
<p style="margin-left:0cm">„Eine wachsende Bedeutung kommt außerdem dem deutschen Handel mit der ASEAN zu“, erläutert Timo Prekop die Entwicklung der letzten Monate. &nbsp;So stiegen die Importe aus den Mitgliedsstaaten der ASEAN im ersten Halbjahr um 19,2&nbsp; Prozent auf insgesamt 12,9 Milliarden Euro ­- 16,3 Prozent der Gesamteinfuhren aus der Region Asien-Pazifik. Besonders nennenswert sind hier die die beträchtlichen Zuwächse der Einfuhren aus Vietnam (+37,4), Indonesien (+33%), Malaysia (+23,7%) sowie Thailand (+18,7%). Die deutschen Lieferungen in die Region beliefen sich auf 9,3 Milliarden Euro, ein Anstieg von 9,7 Prozent.&nbsp;</p>
Der OAV vertritt als Netzwerk der deutschen Asienwirtschaft Unternehmen aller Branchen und Größen. Seit seiner Gründung im Jahr 1900 wirkt der OAV erfolgreich als Plattform für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch und die Strategiediskussion. Der OAV ist einer der Träger des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Vorsitzender des OAV ist seit November 2008 Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstands der Deutsche Bank AG.
<span style="font-size: 15px; ">Kontakt für weitere Informationen:</span>
<span style="font-size:11.0pt"></span>
<span style="font-size:11.0pt">OAV </span><span style="font-size:11.0pt"></span>
<span style="font-size:11.0pt">grasedyck@oav.de</span><span style="font-size:11.0pt"></span>]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Asien-Pazifik weiterhin Wachstumstreiber des deutschen Außenhandels im ersten Quartal 2011</title>
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			<description>Hamburg, 25. Mai 2011 – Der deutsche Export nach Asien-Pazifik wuchs im ersten Quartal 2011 erneut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg, 25. Mai 2011 – Der deutsche Export nach Asien-Pazifik wuchs im ersten Quartal 2011 erneut stärker als die deutschen Gesamtexporte. Insgesamt legte der Export nach Asien-Pazifik um 23,2 Prozent zu. Dem standen Zugewinne der Gesamtausfuhren um 18,8 Prozent gegenüber. Deutsche Exporte nach China fielen um 31 Prozent höher als im Vorjahr aus, was einem Anteil von 45 Prozent am Gesamtexport nach Asien-Pazifik entspricht. Bei Betrachtung der deutschen Gesamtexporte liegt die Ausfuhr nach China bei sechs Prozent. Neben China stiegen auch die Lieferungen nach Indien (+23,8%) und in die Republik Korea (+25,6%). Diese Zuwächse entsprechen dem Gesamttrend in der Region Asien-Pazifik. Während die Republik Korea und Indien die dritte und vierte Position am deutschen Außenhandel mit Asien-Pazifik einnehmen, konnte Japan, der zweitgrößte Abnehmer deutscher Waren in der Region, nur um 15,5 Prozent zulegen.
Als Importregion lag Asien-Pazifik im laufenden Jahr bisher knapp unter den Werten für den deutschen Gesamtimport. Einem Wachstum aller Importe von 20,9 Prozent stand ein Wert von 20,6 Prozent für die Region Asien-Pazifik gegenüber. Mit Einfuhren von 19 Milliarden Euro (+16,0% zum Vorjahreszeitraum) lag der Anteil des größten deutschen Handelspartners China bei 47,0 Prozent bezogen auf die Region und bei 8,7 Prozent bezogen auf den deutschen Gesamtimport. Besonders schnell wuchsen im ersten Quartal 2011 die Importe aus Indonesien (+47,9%), aus Taiwan (+39,5%) und aus Indien (+38,8%). Japan konnte sich mit Waren im Wert von sechs Milliarden Euro&nbsp; weiterhin an zweiter Stelle behaupten, wuchs mit 15,5 Prozent allerdings geringer als die gesamte Region Asien-Pazifik, die 20,6 Prozent im ersten Quartal zugelegt hat. 
Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit der Region Asien-Pazifik lag im ersten Quartal bei circa 5,6 Milliarden Euro und somit über dem Defizit im Vergleichszeitraum im Vorjahr (5,2 Mrd. Euro). Defizite bestanden vor allem mit China (-3,3 Mrd. EUR), Japan (-2,3 Mrd. EUR) und den Staaten der ASEAN (-2,3 Mrd. EUR). Überschüsse erzielte Deutschland im Handel mit Australien (+1,2 Mrd. EUR), Hongkong (+1 Mrd. EUR) und Indien (+0,7 Mrd. EUR).
Die kompletten Daten zum deutschen Außenhandel mit der Region Asien-Pazifik im ersten Quartal 2011 können Sie nebenstehendem Datenblatt entnehmen.]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:12:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Spenden für Japan: Herzlichen Dank für die zahlreichen Spenden!</title>
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			<description>Wir möchten uns bei allen Mitgliedern, die unserem Spendenaufruf gefolgt sind, herzlich für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir möchten uns bei allen Mitgliedern, die unserem Spendenaufruf gefolgt sind, herzlich für die Unterstützung bedanken und alle Interessierten über den Status Quo der Mittelverwendung informieren. 
&nbsp;Im Zuge der aktuellen Entwicklungen in Japan analysieren wir, in welchem Bereich und in welcher Form wir eventuell Soforthilfe und längerfristig Wiederaufbauhilfe leisten können. Wir stehen dazu im engen Austausch u.a. mit dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB), der AHK Japan, dem Auswärtigen Amt und der deutschen Botschaft in Japan sowie der japanischen Botschaft in Berlin, auch um den direkten Kontakt mit Ansprechpartnern in den betroffenen Gebieten aufrecht zu halten. 
Eine direkte Anfrage von offizieller japanischer Seite zur Unterstützung der Ausrüstung der mit Aufräumarbeiten beschäftigten etwa 25.000 Soldaten und ebenso vielen Freiwilligen ging über ein Mitgliedsunternehmen bei uns ein. Derzeit befinden wir uns im Analyse- und Abstimmungsprozess, wo wir zielgerichtet unterstützen können.
Unabhängig von der derzeitigen Analyse der Sofortmaßnahmen möchten wir am Plan der Wiederaufbauhilfe festhalten. Wir prüfen die Unterstützung von Jugendlichen aus den betroffenen Gebieten im Bildungsbereich. Hier stimmen wir uns auch mit dem JDZB ab. Hierbei steht die mögliche Einrichtung eines Stipendiums im Vordergrund, um die Mittel langfristig sinnvoll anzulegen.
Wir werden Sie fortlaufend über die Verwendung der Spendengelder informieren. Sprechen Sie uns auch jederzeit gerne direkt an, wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen. 

Spendenkonto:
<b><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Ostasiatischer Verein e.V. </span></b>
<b><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">HypoVereinsbank Hamburg </span></b>
<b><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Kontonummer:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10999233</span></b>
<b><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Bankleitzahl:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 20030000</span></b>
]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Fri, 06 May 2011 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steigende Perspektiven für die Solartechnik in Malaysia</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/3557/</link>
			<description>Der technische Leiter im Energieministerium von Malaysia, Ahmad Hadri Haris, kündigte bereits im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der technische Leiter im Energieministerium von Malaysia, Ahmad Hadri Haris, kündigte bereits im Juli 2010 die Einführung einer Einspeisevergütung für das Jahr 2011 an. Neben Biomasse, Biogas und Kleinwasserkraftwerken soll durch das neue Gesetz vor allem die Photovoltaik gefördert werden. Das tropische Klima in Malaysia, mit einer Sonnenscheindauer von durchschnittlich sieben Stunden täglich, ist ideal für die Elektrizitätsgewinnung durch Solartechnik große Potentiale. 
Der „Renewable Energy Act“, der dem Kabinett im April 2010 vorgelegt wurde, sieht nicht nur eine Einspeisevergütung vor, sondern auch die Schaffung einer Agentur, die diese überwachen soll. Die Tarife für die jeweiligen regenerativen Energien sollen nach Technologie und Anlagengröße differenziert werden. Einem offiziellen Entwurf des Pusat Tenaga, Malaysia zufolge erhält die Photovoltaik dabei den höchsten Satz mit 17 bis 24,6 Euro-Cent pro Kilowattstunde. Vorgesehen ist eine Laufzeit von mindestens 21 Jahren mit einer jährlichen Absenkung der Einspeisevergütung von acht Prozent. Für Biomasse und Biogas sind Einspeisetarife von lediglich 6,4 und 5,6 Euro-Cent geplant. Bei Kleinwasserkraft sieht der Entwurf eine Vergütung zwischen 4,8 und 4,6 Eurocent vor. Die Einführung der Einspeisevergütung ist für das zweite Quartal 2011 zu erwarten. 
Bestätigt wird die Förderung der erneuerbaren Energien auch durch die ehrgeizigen Ausbauziele der malaysischen Regierung. Bis 2015 sieht der nationale Energieplan eine Erhöhung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien von einem Prozent auf 5,5 Prozent vor.
Die Veranstaltung „Malaysia: Potentiale für Photovoltaik und Solarthermie“ am 07. Juni 2011, die vom OAV und der AHK Malaysia in München durchgeführt wird, informiert über die Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Malaysia.
Referate von Experten vermitteln die Rahmenbedingungen und Absatzmöglichkeiten. Flankiert werden die Präsentationen durch Praxisberichte von in Malaysia tätigen deutschen Unternehmen aus den relevanten Branchen. Darüber hinaus soll die Veranstaltung dem gegenseitigen Austausch dienen und Strategien aufgezeigt werden, wie sich deutsche Unternehmen erfolgreich in Malaysia präsentieren können. Referenten und Teilnehmern wird nach der Veranstaltung die Möglichkeit zum Austausch gegeben. Die zeitliche Anbindung der Veranstaltung an die internationale Fachmesse Intersolar Europe eröffnet den Teilnehmern zudem die Gelegenheit, sich mit relevanten Playern des malaysischen Marktes tiefergehend auszutauschen.
Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter: 
<link http://www.oav.de/aktuell/termine/termin/seite/1/a/3550/tbpid/18/>www.oav.de/aktuell/termine/termin/seite/1/a/3550/tbpid/18/</link> ]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>91. Ostasiatisches Liebesmahl: Gemeinsam Krisen überwinden und Zukunft gestalten!</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/3554/</link>
			<description>„Wahre Freundschaft zeigt sich im Regen“ sagte Bundespräsident Christian Wulff am 25. März vor 450...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wahre Freundschaft zeigt sich im Regen“ sagte Bundespräsident Christian Wulff am 25. März vor 450 geladenen Gästen des Ostasiatischen Vereins im Börsensaal der Handelskammer Hamburg und drückte damit die Verantwortung der Deutschen Wirtschaft gegenüber den Opfern der Erdbebenkatastrophe in Japan aus. Unterstrichen durch eine Schweigeminute &nbsp;sprachen auch die weiteren Redner des 91. Ostasiatischen Liebesmahls – der Vorsitzende des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Peter Löscher, Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz, Handelskammer-Präses Fritz Horst Melsheimer und Gastgeber Jürgen Fitschen – Japan ihre Bereitschaft zur Hilfe aus. Zum Ende des Festmahls bedankte sich der japanische Botschafter Dr. Takahiro Shinyo in einer bewegenden spontanen Ansprache für die Hilfsbereitschaft der deutschen Wirtschaft.
Auch über die direkte Notlage hinaus betonten die Sprecher die Notwendigkeit einer konstruktiven Zusammenarbeit mit Asien. Bundespräsident Wulff sagte: „Bei den Herausforderungen der globalisierten Welt lässt sich ein Scheitern keinesfalls auf einen Kontinent beschränken. Ein Erfolg dagegen hilft allen.“ In sieben Thesen legte er dar, dass ein kreativer Wettbewerb mit den asiatischen Volkswirtschaften für die deutsche und die europäischen Gesellschaften positive Auswirkungen haben werde. Voraussetzung dafür seien Innovation, Bemühungen um die Anwerbung kreativer Köpfe, eine koordinierte europäische Außenpolitik, verlässliche Institutionen und gemeinsame Regeln sowie eine stärkere Auseinandersetzung mit den Kulturen Asiens. „Die Kenntnis asiatischer Kulturen und Geschichte gehört in einer globalisierten Welt ebenso zur Allgemeinbildung wie früher das ausführliche Studium der klassischen Antike“ führte Wulff aus. 
Der APA-Vorsitzende Peter Löscher setzte in seiner Ansprache ebenfalls einen Akzent auf das Vertrauen im Umgang mit den asiatischen Partnern. Hierfür führte er den Begriff des „ehrbaren Kaufmanns“ an, dessen Leitbilder – unter deren Zeichen der Ostasiatische Verein im Jahr 1900 gegründet wurde – heute aktueller denn je seien. Nur auf dieser Basis des Vertrauens könnte komplexe Themen wie Technologietransfer, Schutz geistigen Eigentums und Umgang mit Ressourcen konstruktiv im internationalen Umfeld angesprochen werden, so dass in Zusammenarbeit die Entwicklung einer innovativen und nachhaltigen Welt möglich sei. Der Erste Bürgermeister Olaf Scholz betonte die Bedeutung Asiens für die Hansestadt Hamburg und hob die Verdienste des Ostasiatischen Vereins bei der Entwicklung vertrauensvoller wirtschaftlicher Beziehungen Hamburgs und Deutschlands zur Region Asien-Pazifik hervor. Und auch der Präses der Handelskammer Hamburg, Fritz Horst Melsheimer, legte in seinem Grußwort einen Schwerpunkt auf die konstruktive Zusammenarbeit Europas und Asiens. Insbesondere stellte er Bemühungen zur Verbreitung des dualen Ausbildungssystems dar.

<b>Über das Ostasiatische Liebesmahl</b>
Das „Ostasiatische Liebesmahl“ ist die Hauptveranstaltung der deutschen Asienwirtschaft: Ein festliches Dinner und Treffpunkt zum Austausch über aktuelle Themen mit Festreden hochrangiger Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Die Liste der Sprecher weist eine Reihe deutscher Präsidenten, Kanzler und Minister auf. Die Botschafter der Asien-Pazifik Region zählen ebenfalls zu den regelmäßigen Gästen und machen das Liebesmahl zu einem Forum für den bilateralen Austausch.
<b>Zur Historie</b>
Der OAV nahm bei seiner Gründung eine Tradition aus dem 19. Jahrhundert auf. Damals trafen sich „Asia hands“, in Asien lebende Vertreter der deutschen Kaufmannschaft regelmäßig zu Herrenessen. In der Zeit des Ostasien – Geschwaders der kaiserlichen Marine luden dessen Kommandanten bei Besuchen in den fernöstlichen Häfen die dortigen deutschen Kaufleute zu einem festlichen Dinner an Bord ein, dass nach preußischer Tradition Liebesmahl genannt wurde. Der Name „Liebesmahl“ ist sogar noch älter: Er geht auf eine frühchristliche Tradition zurück. Liebesmahl meinte dabei ein sakramentales Essen der Gemeinde.]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 14:21:00 +0200</pubDate>
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			<enclosure url="http://www.oav.de/uploads/tx_ttnews/ap_110325_Rede_BP_Wulff_Liebesmahl_2011.pdf" length ="76916" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.oav.de/uploads/tx_ttnews/ap_110325_Rede_Löscher_Liebesmahl_OAV_2011_DEU.pdf" length ="80671" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Katastrophenhilfe für Japan</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/3524/</link>
			<description>Sehr geehrte Mitglieder und Freunde des OAV,
 
die Naturkatastrophe in Japan hat viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Sehr geehrte Mitglieder und Freunde des OAV,</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">die Naturkatastrophe in Japan hat viele Menschen und Unternehmen im Nordosten des Landes schwer getroffen. Japan gilt als eines der Länder, die auf solche Ereignisse noch am besten vorbereitet sind. Dennoch wurde durch diese größte Erdbebenwelle seit Beginn der Aufzeichnungen und die über zehn Meter hohe Tsunamiwelle Japan schwer getroffen. Bis zur Stunde ist noch nicht sicher, ob es durch die Beschädigungen der Atomreaktoren in der Region zu einer noch größeren Katastrophe kommen wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Nicht nur hat Deutschland seit 150 Jahren freundschaftliche Beziehungen zu Japan, auch der OAV ist schon kurz nach seiner Gründung vor 111 Jahren helfend in Asien tätig geworden. So zum Beispiel 1923 beim großen Erdbeben in Yokohama. Diese Tradition der Hilfeleistung wollen wir nun fortführen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Auch wenn in der Kürze der Zeit noch nicht klar ersichtlich ist, wo unsere Hilfe am dringendsten gebraucht wird, möchten wir Sie bitten, Spenden für die Menschen in Japan auf unser eigens für diese Katastrophe eingerichtetes Spendenkonto zu überweisen:</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><b>Ostasiatischer Verein e.V. </b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><b>HypoVereinsbank Hamburg </b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><b>Kontonummer:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10999233</b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><b>Bankleitzahl:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 20030000</b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Der OAV wird Sie über die Spendensumme und deren Verwendung informiert halten.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Wir danken unseren Mitgliedern, die sich schon jetzt bei uns gemeldet haben, um Spenden und Hilfsmaßnahmen über den OAV zu veranlassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Unsere Gedanken und Herzen sind bei den Betroffenen im Katastrophengebiet, denen wir unser tiefes Mitgefühl ausdrücken möchten.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Timo Prekop</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Geschäftsführendes Vorstandsmitglied</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 17:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>China ist größter außereuropäischer Handelspartner Deutschlands</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/3506/</link>
			<description>2009 war es noch ganz knapp: Mit einem bilateralen Handelsvolumen von 94 Milliarden Euro lag China...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">2009 war es noch ganz knapp: Mit einem bilateralen Handelsvolumen von 94 Milliarden Euro lag China erstmals vor den USA mit 93,7 Milliarden Euro im Ranking der größten deutschen Handelspartner. 2010 betrug der Abstand laut statistischem Bundesamt bereits 16,4 Milliarden Euro (130,1 Mrd.&nbsp; EUR und 113,7 Mrd. EUR) und China liegt nur knapp hinter den Niederlanden (132 Mrd. EUR) als zweitgrößter Handelspartner der Bundesrepublik. Timo Prekop, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Ostasiatischen Vereins in Hamburg blickt voraus: „Hält das Tempo der Entwicklung des bilateralen Handels an, dauert es nur noch wenige Jahre bis China Frankreich als größten Handelspartner Deutschlands ablösen wird.“ Momentan liegt Frankreich mit einem jährlichen bilateralen Handelsvolumen von 152,5 Milliarden Euro an der Spitze des Rankings. Bei den deutschen Einfuhren liegt China bereits seit letztem Jahr auf Platz 1 der Lieferanten. 2010 wuchs der Wert der Importe nochmals um 20 Milliarden Euro oder 35 Prozent auf 76,5 Milliarden Euro. Auch bei den deutschen Exporten positioniert sich China in der Liste der größten Märkte für deutsche Produkte Jahr für Jahr weiter vorn: 2010 lag das Land mit 53,6 Milliarden Euro auf Platz 7, nachdem 2009 erstmals der Sprung in die Top 10 erfolgt war. Die Ausfuhren nach China wuchsen 2010 um 43,9 Prozent auf 53,6 Milliarden Euro und lagen damit bereits 57,2 Prozent über dem Wert des Rekordjahres 2008. In keines der höher platzierten Länder exportierte Deutschland 2010 bereits wieder nur gleich viel wie im Jahr 2008.</p>
<p style="text-align: justify;">„China steht dabei stellvertretend für die gesamte Region Asien-Pazifik.“ erläutert Timo Prekop, „In so gut wie alle Staaten der Region exportierte Deutschland 2010 bereits wieder mehr als 2008.“ Dazu zählen die Staaten der ASEAN (+13,8% gegenüber 2008) genauso wie Taiwan (+25,1%), Indien (+12,9%), Korea (+16,4%), Australien (+18,9%) oder sogar vermeintliche „Problemstaaten“ wie Japan (+3%). Insgesamt lagen die Exporte in die Region 2010 mit 125 Milliarden Euro nach einem leichten Rückgang 2009 bereits wieder 29,4 Prozent über dem Niveau von 2008. Gegenüber 2009 lag die Veränderung bei 33,6 Prozent. „Dies zeigt, welch ausgesprochen großen Chancen die Region deutschen Unternehmen bietet“ sagt Timo Prekop, „dabei lohnt es sich immer, auch die kleineren Staaten im Auge zu behalten. Denn zunehmend ist auch mit Synergien zwischen den Märkten der Region zu rechnen: Es werden immer mehr intraregionale Handelsabkommen implementiert.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Importe aus der Region zogen 2010 wieder deutlich an und lagen mit einem Gesamtwert von 153 Milliarden Euro immerhin schon wieder 17,6 Prozent über dem Wert von 2008 (+30,9% gegenüber 2009). Etwa die Hälfte der Einfuhren (76,5 Mrd. EUR) kommt dabei aus China. Mit 23,3 Milliarden Euro liegen auch die ASEAN-Staaten wieder deutlich (+20,4%) über dem Wert von 2008. Weitere wichtige Lieferanten für die deutsche Wirtschaft sind Japan (22 Mrd EUR, -4,5% zu 2008) und Südkorea (11,1 Mrd. EUR, +20,9% zu 2008).</p>
<p style="text-align: justify;">Die kompletten Daten zum deutschen Außenhandel mit der Region Asien-Pazifik im Jahr 2010 können Sie nebenstehendem Datenblatt entnehmen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<guid>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/3506/</guid>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:13:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.oav.de/uploads/tx_ttnews/ap_110301_meldung_jahreszahlen_2010.pdf" length ="492238" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.oav.de/uploads/tx_ttnews/ap_1012_Aussenhandel_Jan_Dez_2010.pdf" length ="71468" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Exporte nach Asien-Pazifik wachsen doppelt so schnell wie deutscher Gesamtexport</title>
			<link>http://www.oav.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldung/a/3343/</link>
			<description>Hamburg, 18. November 2010 – Der deutsche Export nach Asien-Pazifik wuchs 2010 bisher doppelt so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamburg, 18. November 2010 – Der deutsche Export nach Asien-Pazifik wuchs 2010 bisher doppelt so schnell wie die deutschen Gesamtexporte. Grund dafür waren vor allem die Lieferungen nach China, die in den ersten drei Quartalen des Jahres bisher um 49,4 Prozent auf knapp 39 Milliarden Euro zulegten. Damit gingen bereits über 40 Prozent der deutschen Fernost-Exporte nach China, der Anteil an den deutschen Gesamtexporten lag 2010 bisher bei 5,5 Prozent. Insgesamt legte der Export nach Asien-Pazifik um 39,1 Prozent zu. Dem standen Zugewinne der Gesamtausfuhren um 18,9 Prozent gegenüber. Neben China stiegen auch die Lieferungen nach Taiwan (+65,5%) und Vietnam (+56,8%) besonders schnell. Nur knapp über dem Gesamttrend lagen die Exporte nach Japan (+23,3%) und Indien (+19,5%). Diese beiden Länder blieben jedoch weiterhin zweit- und drittgrößter Abnehmer deutscher Waren in der Region.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch als Importregion nimmt die Bedeutung von Asien-Pazifik für Deutschland weiter zu. Einem Wachstum aller Importe von 17,5 Prozent im Jahresverlauf stand ein Wert von 33,1 Prozent für die Region Asien-Pazifik gegenüber. Auch hierbei war China mit Abstand größter Handelspartner Deutschlands in der Region und sogar weltweit. Mit Einfuhren von 55,3 Milliarden Euro (+37,7% zum Vorjahreszeitraum) aus China lag der Anteil bei 49,5 Prozent bezogen auf die Region und bei 9,4 Prozent bezogen auf den Gesamtimport. Besonders schnell wuchsen in den ersten drei Quartalen 2010 die Importe aus den Philippinen (+99%), aus Malaysia (+47,9%) und aus der Republik Korea (+46,3%). Mit Waren im Wert von 8,6 Milliarden Euro war Korea damit Deutschlands drittgrößter Lieferant der Region, hinter China und Japan (16,3 Mrd. EUR, +21,1%).</p>
<p style="text-align: justify;">Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit der Region Asien-Pazifik hat in den ersten drei Quartalen 2010 leicht von 18,3 Milliarden Euro im Vorjahr auf 20,4 Milliarden Euro in diesem Jahr zugenommen. Defizite bestanden vor allem mit China (-16,2 Mrd. EUR), Japan (-6,6 Mrd. EUR) und den Staaten der ASEAN (-4,1 Mrd. EUR). Überschüsse erzielte Deutschland im Handel mit Australien (4,2 Mrd. EUR), Hongkong (3 Mrd. EUR) und Indien (2,2 Mrd. EUR).</p>]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Timo Prekop übernimmt Geschäftsführung des OAV </title>
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			<description>Hamburg, 23. September 2010 – Timo Prekop übernimmt ab dem 1. November 2010 die Geschäftsführung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg, 23. September 2010 – Timo Prekop übernimmt ab dem 1. November 2010 die Geschäftsführung des OAV. Er folgt auf Dr. Monika Stärk, die nach zehn Jahren erfolgreicher Tätigkeit zum TÜV Rheinland wechselt. 
Timo Prekop (32) bringt aus einer vierjährigen beruflichen Station in Vietnam umfassende Erfahrungen und Kontakte in der Region mit und hat zahlreiche asiatische Länder regelmäßig bereist. In Vietnam hat er von Bankenseite internationale und lokale Kunden betreut und war in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt als Vorstandsmitglied der German Business Association aktiv.
„Asien wächst dynamisch. Das ist bekannt, die deutsche Präsenz in der Region ist aber noch ausbaufähig“, sagt Prekop. „Das gilt besonders für mittelständische Unternehmen, die im Netzwerk des OAV optimale Unterstützung finden. Dieses Angebot weiter auszubauen ist eine spannende Aufgabe.“
Im OAV als Netzwerk der deutschen Asienwirtschaft sind über 500 Unternehmen aller Größen und aus verschiedenen Branchen aktiv. Der Vorsitzende des OAV, Jürgen Fitschen Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank, wertet die Vielfalt der Branchen und Kompetenzen als besondere Stärke des OAV. „Wir bieten unseren Mitgliedern praktische Hilfestellungen ebenso wie substanzielle Bewertungen zu den Entwicklungen in der asiatischen Region. Und wir wirken als Schnittstelle zu Politik und Institutionen. Dieses Profil werden wir weiter ausbauen und ich freue mich mit meinen Kollegen im Vorstand, dass Timo Prekop als Geschäftsführer diese Aufgabe übernimmt.“
Über den OAV:
Der OAV vertritt als Netzwerk der deutschen Asienwirtschaft Unternehmen aller Branchen und Größen. Seit seiner Gründung im Jahr 1900 wirkt der OAV erfolgreich als Plattform für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch und die Strategiediskussion. Der OAV ist einer der Träger des Asien-Pazifik Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Vorsitzender des OAV ist seit November 2008 Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstands der Deutsche Bank AG.]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 14:48:00 +0200</pubDate>
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			<title>Neu erschienen: OAV-Wirtschaftshandbuch Asien-Pazifik 2010/2011</title>
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			<description>Auch in diesem Jahr ist eine neue, überarbeitete Ausgabe des Wirtschaftshandbuches Asien-Pazifik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in diesem Jahr ist eine neue, überarbeitete Ausgabe des Wirtschaftshandbuches Asien-Pazifik 2010/2011 erschienen. Das Buch ist mit seinen praxisbezogenen Informationen zu Sektoren und Markt-zugangsbedingungen der Länder in Asien-Pazifik zu einem wichtigen Werkzeug für Unternehmen im Asiengeschäft geworden. Es enthält einen Überblick zur aktuellen Lage und zu den Entwicklungsper-spektiven in den asiatischen Ländern, mit Artikeln von Asien-Experten zu Politik und Wirtschaft, sowie umfassende statistische Daten zu den einzelnen Märkten – u.a.&nbsp; zu Handel und Investitionen, Industrie, Infrastruktur, Landwirtschaft, Rohstoffen und Energie. 
Erneut konnte der OAV den Nutzwert erhöhen. So befinden sich im vorderen Teil des Nachschlagewerkes weitere Vergleichstabellen etwa zu weichen Faktoren wie Ausgaben für Bildung, Gesundheit sowie Forschung und Entwicklung. Auch eine Übersicht zu FTAs innerhalb der Region und mit Drittländern ist erstmalig in dem Buch enthalten. 
Voraussetzung für eine strategische Aufstellung der im Raum Asien-Pazifik agierenden Unternehmen sind aktuelle und fundierte Informationen – die bietet der OAV unter anderem in diesem Handbuch – und dies für die gesamte Region. Deutsche Unternehmen sind gut beraten, „wenn sie sich vielfältige Optionen in der asiatischen Region offenhalten. Der Prozess regionaler Integration ist nicht aufzuhalten“, erläutert der OAV-Vorsitzende Jürgen Fitschen.
Das Buch ist ab sofort zum Preis von 75 Euro in der OAV-Geschäftsstelle oder im Buchhandel unter der ISBN 978-3-98065576-7 erhältlich. 

Hier können Sie Kurzprofile aus dem aktuellen Wirtschaftshandbuch im pdf-Format herunterladen: <link http://www.oav.de/asien-info/>http://www.oav.de/asien-info/</link>

Kontakt für Bestellungen: 
OAV 
Ulrich Saloga 
Tel 040 357559-30 
Email: <link saloga@oav.de>saloga@oav.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Neues Hamburger Kompetenzzentrum „Nachhaltiges China“</title>
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			<description>Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften sind in China auf dem Vormarsch. Immer mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften sind in China auf dem Vormarsch. Immer mehr Ausschreibungen für Stadtentwicklungsprojekte wie Flächen, Gebäude oder Kanalisation setzen hohe Umweltstandards an. Doch die dafür notwendige fachliche Qualifikation ist bei chinesischen Unternehmen oft noch begrenzt. Das in Hamburg und Shanghai neu gegründete Kompetenzzentrum „Nachhaltiges China“ will dazu beitragen, dass Unternehmen aus der Metropolregion die sich daraus ergebenden Möglichkeiten auf dem chinesischen Markt nutzen.
„Das neue Kompetenzzentrum ist eine Chance für kleine und mittelständische Unternehmen der Metropolregion Hamburg, die ihre Stärken in Umwelt-Technologie, ökologischem Bauen und nachhaltigem Wirtschaften für den Einstieg in den chinesischen Markt nutzen wollen“, sagt Jonas Keller, Projektverantwortlicher des Initiators OAV German Asia-Pacific Business Association Hamburg. Das Kompetenzzentrum wird gemeinsam mit dem Hamburg Liaison Office Shanghai aufgebaut als Informationsplattform und Beratungszentrum für die Platzierung von Hamburger Kompetenz im Umweltbereich in China, insbesondere durch aktive Unterstützung bei öffentlichen Ausschreibungen, Marktinformationen und Betreuung vor Ort.
Das neue Angebot ist vornehmlich zugeschnitten auf im Umweltbereich tätige Firmen, Zulieferer, Dienstleister, Ingenieure und Architekten, steht grundsätzlich aber allen Hamburger KMU offen. Auf chinesischer&nbsp; Seite sei das Interesse an Expertise in diesem Bereich sehr groß, betont Keller. Das zeige auch die positive Resonanz, die das „Hamburg House“ auf der EXPO 2010 Shanghai erzielt: Umweltdezernenten, Architekten und Stadtplaner aus allen Provinzen des Landes haben das Gebäude bereits besichtigt.
„In China treffen zwei Entwicklungen zusammen: Zum einen setzt die Volksrepublik für neue Bauprojekte hohe Umweltstandards an, zum anderen hat die Anzahl der Ausschreibungen deutlich zugenommen, was insgesamt mehr Transparenz in die Vergabeprozesse bringen wird“, erläutert Keller die aktuelle Situation. Entsprechend gehört auch die Beratung in rechtlichen Fragen zu den Aufgaben des Kompetenzzentrums. Ausgestattet mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Arbeit werden vier Mitarbeiter in Hamburg und in Shanghai den Aufbau des Kompetenzzentrums übernehmen, neben Keller sind dafür in Shanghai der Hamburg Business Manager Dr. Ding Ling sowie Projektmitarbeiter Zhong Yan verantwortlich. 
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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:54:00 +0200</pubDate>
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