Die Asian Infrastructure Investment Bank – ein strategischer Partner für deutsche Unternehmen?

22. Mai 2019, Frankfurt am Main

Deutschland ist nach China, Indien und Russland der viertgrößte Geldgeber und das wichtigste Mitgliedsland der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) außerhalb Asiens, die das Ziel einer nachhaltigen, sauberen und sozialverträglichen Infrastrukturentwicklung in Asien und Afrika verfolgt. Häufig wird die von China initiierte multilaterale Entwicklungsbank in einem Atemzug mit der „Belt and Road“-Initiative genannt – doch welche Rolle spielen China und andere Anteilseigner wie Deutschland in der AIIB tatsächlich? Welche Projekte konnten bereits umgesetzt werden und welche Chancen bieten sich hier für deutsche Unternehmen? Welchen strategischen Fokus verfolgt die multilaterale Entwicklungsbank zukünftig bei der Projektfinanzierung?

Wir möchten Sie herzlich einladen, diese und weitere Fragen zusammen mit dem Vize-Präsidenten der AIIB, Herrn Dr. Joachim von Amsberg, sowie Frau Marianne Kothé, Unterabteilungsleiterin internationale Finanz- und Währungspolitik des Bundesfinanzministeriums, am 22. Mai in Frankfurt am Main zu diskutieren. Die Veranstaltung wird organisiert vom Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA).

In diesem Jahr wird vom 12. bis 13. Juli erstmalig die Jahresversammlung der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) außerhalb Asiens stattfinden. Die multilaterale Entwicklungsbank mit Sitz in Peking, unterstreicht damit Ihre Verbundenheit zum Westen. Für eine kostenlose Teilnahme am AIIB Annual Meeting in Luxemburg können Sie sich hier registrieren. 

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